Friedrich Merz und Markus Söder (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Kanzlerkandidat der Unionsparteien, Friedrich Merz, rückt von einer möglichen Zusammenarbeit mit den Grünen nach der Bundestagswahl im Februar deutlich ab. "Markus Söder und ich sind uns vollkommen einig, dass wir einen grundlegenden Politikwechsel vollziehen müssen, damit Deutschland wieder nach vorne kommt. Diesen Wechsel werden wir in der Regierungsverantwortung umgehend einleiten", sagte Merz der "Welt" (Dienstagausgabe).

    Lars Klingbeil (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Angesichts der Häufung von mutmaßlichen Sabotage-Anschlägen auf Unterwasserkabel und -pipelines in der Ostsee hat SPD-Chef Lars Klingbeil mehr Entschlossenheit der Europäer im Umgang mit Russland angemahnt. Den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagausgaben) sagte Klingbeil: "Die Vorgänge zeigen, dass es ein Irrglaube ist, Russlands Präsident Putin führe einen Krieg nur gegen die Ukraine. Auch bei uns und in ganz Europa häufen sich hybride Angriffe auf die kritische Infrastruktur."

    Carlo Masala (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Militärexperte Carlo Masala geht davon aus, dass der Krieg im Nahen Osten früher enden wird als Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine. "In Sachen Ukraine sehen wir bislang keine konkrete Bereitschaft Russlands, sich auf irgendeine Lösung einzulassen", sagte Masala, der Internationale Politik an der Bundeswehr-Universität München lehrt, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagausgaben).

    Carsten Linnemann (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Flüchtlingsrechtsorganisation Pro Asyl hat Forderungen des CDU-Generalsekretärs Carsten Linnemann zur Verschärfung des Aufenthaltsrechts scharf kritisiert. "Die CDU läutet den Wahlkampf mit unseriösen und populistischen Abschiebungsforderungen ein", sagte die rechtspolitische Sprecherin von Pro Asyl, Wiebke Judith, dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Dienstagausgaben).

    Karamba Diaby (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der aus dem Senegal stammende und in Sachsen-Anhalt lebende SPD-Bundestagsabgeordnete Karamba Diaby hat nach dem Anschlag von Magdeburg vor Angriffen auf Menschen mit Migrationshintergrund gewarnt. "Es gibt jetzt viele Drohungen gegen Migranten - nach dem Motto: `Ausländer raus.` Es gibt auch verstärkt Angriffe, jedenfalls nehme ich das in Netzwerken wahr", sagte er dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Dienstagausgaben). "Ich finde das sehr beunruhigend und erschreckend."

    Robert Habeck (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Analog zur traditionellen Neujahrsansprache des Bundeskanzlers hat sich in diesem Jahr auch Grünen-Kanzlerkandidat Robert Habeck an die Bevölkerung gewandt und dabei für ein "starkes Europa" geworben.

    Atomkoffer (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Chef der Münchner Sicherheitskonferenz, Christoph Heusgen, hat vor wegbrechenden Sicherheitsgarantien der USA für Deutschland gewarnt. Bei der Konferenz Mitte Februar müssten Vertreter Deutschlands und anderer europäischer Staaten mit Frankreich und Großbritannien über Fragen einer gemeinsamen nuklearen Abschreckung sprechen, sagte der frühere UN-Botschafter dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Dienstagausgaben).

    Republik Sudan (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Das UN-Welternährungsprogramm (WFP) will nach dem tödlichen Angriff auf drei Mitarbeiter seine Arbeit im Sudan fortsetzen. "Trotz dieses unbegreiflichen Angriffs setzen wir unsere Arbeit fort und haben gerade erstmals seit Beginn des Konflikts die Hauptstadt Khartum mit einem Hilfskonvoi erreicht", sagte WFP-Sprecher Martin Rentsch der "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe).

    Dollarschein (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Hacker aus China haben offenbar das US-Finanzministerium gehackt und sich Zugang zu empfindlichen Daten verschafft. Man sei am 8. Dezember vom Software-Dienstleister "Beyond Trust", darüber informiert worden, dass die Hacker einen Sicherheitsschlüssel erlangt hätten, der es ihnen ermöglichte, aus der Ferne Zugang zu bestimmten Arbeitsstationen des Finanzministeriums und den darauf befindlichen Dokumenten zu erhalten, zitiert die "New York Times" aus einem Schreiben, in dem das Finanzministerium die Biden-Regierung über den Vorfall informiert.

    Kapitol (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der designierte US-Präsident Donald Trump hat dem Sprecher des Repräsentantenhauses, Mike Johnson, seine Unterstützung zugesichert. "Mike hat meine volle und uneingeschränkte Unterstützung", schrieb Trump auf seiner Plattform "Truth Social".

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    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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