Kraftwerk (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Weil er den Kohleausstieg im Jahr 2030 infrage stellt, wird Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) aus der eigenen Partei kritisiert. "Im rheinischen Braunkohlerevier darf nicht mehr am Kohleausstieg gerüttelt werden", sagte die Grünen-Bundestagsabgeordnete Kathrin Henneberger dem "Tagesspiegel" (Montagausgabe).

    Saskia Esken, Olaf Scholz, Lars Klingbeil (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Vor der Vertrauensfrage blickt SPD-Chef Lars Klingbeil optimistisch auf seine Partei. "Ich vertraue Olaf Scholz und erlebe das auch in der SPD-Fraktion", sagte Klingbeil den Zeitungen der Mediengruppe Bayern (Montagsausgaben).

    Thorsten Frei (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Unionsfraktion will nach der Vertrauensfrage von Olaf Scholz nicht mehr mit SPD und Grünen über gemeinsame Gesetzesbeschlüsse im Bundestag verhandeln. "Olaf Scholz hatte drei Jahre Zeit und ist mit seiner Ampel krachend gescheitert", sagte CDU/CSU-Parlamentsgeschäftsführer Thorsten Frei dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Montagausgaben).

    Olaf Scholz (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Vor der Vertrauensfrage von Olaf Scholz im Bundestag hat Ex-EU-Kommissar Günter Verheugen (SPD) die vorzeitige Auflösung der Bundesregierung als außenpolitisches Problem bezeichnet. "Für Europa hat dieser Vorgang eine grundlegende Bedeutung", sagte Verheugen dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Montagausgaben).

    Irene Mihalic (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Parlamentarische Geschäftsführerin der Grünen-Bundestagsfraktion, Irene Mihalic, legt den Mitgliedern ihrer Fraktion bei der Abstimmung über die Vertrauensfrage von Kanzler Olaf Scholz (SPD) eine Enthaltung nahe. "Wir empfehlen unseren Abgeordneten, sich bei der Abstimmung zur Vertrauensfrage zu enthalten", sagte sie dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Montagausgaben).

    Syrer in Deutschland feiern den Sturz von Assad in Syrien (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    In der Debatte über den Umgang mit syrischen Geflüchteten in Deutschland setzt CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt vor allem auf schnelle Abschiebungen von Straftätern und die finanziell unterstützte freiwillige Rückkehr. Gut integrierte syrische Arbeitskräfte sollen dagegen eine Bleibeperspektive bekommen.

    Robert Habeck (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die schwedische Energieministerin Ebba Busch wirft Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) vor, in der Energiepolitik die Realität zu missachten und den Wohlstand zu gefährden. "Es ist schwer für eine industrielle Wirtschaft, sich für ihren Wohlstand auf das Wohlwollen der Wettergötter zu verlassen. Die Abhängigkeit von unsteten Energiequellen wie Wind und Sonne hat sich als Herausforderung erwiesen, wie die letzte Woche gezeigt hat", sagte die Christdemokratin der "Bild" (Montagausgabe).

    Benjamin Netanjahu (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Israels Premierminister Benjamin Netanjahu hat am Samstagabend mit dem kommenden US-Präsidenten Donald Trump zu Syrien telefoniert. "Ich habe gesagt, dass wir den Nahen Osten verändern werden, und das tun wir auch. Ich habe mit dem designierten Präsidenten Trump über die Notwendigkeit gesprochen, den Sieg zu vollenden, um unsere Geiseln zu befreien", sagte Netanjahu am Sonntagabend.

    Lars Klingbeil (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der SPD-Vorsitzende Lars Klingbeil hat Oppositionsführer Friedrich Merz aufgefordert, gemeinsam Entlastungen für die Wirtschaft zu beschließen. "Wir haben nicht Zeit, bis Mai oder April - je nachdem man die neue Regierung dann im Amt ist - zu warten, sondern jetzt könnte auch Herr Merz konkret handeln", sagte in der ARD-Sendung "Bericht aus Berlin".

    Friedrich Merz (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der CDU-Vorsitzende Friedrich Merz hat gefordert, keine weiteren Flüchtlinge aus Syrien aufzunehmen. "In jedem Fall ist richtig, jetzt nicht weitere Flüchtlinge aus Syrien aufzunehmen. Denn diejenigen, die kommen, könnten auch Angehörige der Milizen von Assad gewesen sein und die können wir nun gar nicht in Deutschland gebrauchen", sagte er in der ARD-Sendung "Bericht aus Berlin".

    Letzte Kommentare:

    SVZ news25adbaner

    Börse

    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

    Finanzmärkte aktuell

    SVZ mod_news25adgoogle1