Christian Lindner (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) hat die Bürger zu einem Umdenken bei der Geldanlage aufgerufen. "Deutschland hat eine der höchsten Sparquoten der Welt - aber das Geld liegt viel zu konservativ auf dem Sparbuch", schreibt der FDP-Chef in einem Gastbeitrag für das "Handelsblatt" (Mittwochausgabe). Den Bürgern attestiert er mangelnden Mut "zum kalkulierten Risiko".

    Michael Georg Link (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Bundesregierung hofft, dass der Besuch von US-Präsident Joe Biden in Deutschland in den kommenden vier Wochen nachgeholt werden kann. "Ein Besuch von Präsident Biden noch vor der US-Wahl wäre mehr als nur ein Symbol", sagte Michael Link (FDP), Koordinator der Bundesregierung für die transatlantische Zusammenarbeit, dem "Tagesspiegel" (Mittwochsausgabe).

    Polizei bei verbotener Pro-Palästina-Demo (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Berliner Polizei hat seit dem Hamas-Angriff auf Israel am 7. Oktober vergangenen Jahres bisher exakt 5.897 Straftaten im Zusammenhang mit dem Nahost-Konflikt registriert. 90 Prozent der Strafanzeigen wurden als "anti-israelisch" kategorisiert, wie die Behörde auf Anfrage der "Welt" mitteilte.

    Missbrauchsbeauftragte (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs, Kerstin Claus, will offenbar an der Eröffnung des geplanten Mahnmals für die Opfer sexualisierter Gewalt auf dem Gelände der früheren Odenwaldschule im südhessischen Heppenheim teilnehmen. "Das Mahnmal erinnert uns daran, dass Schweigen und Wegsehen nie die Antwort auf sexuellen Missbrauch sein darf - und wie wichtig es ist, dass wir auch beim Thema Missbrauch eine Erinnerungskultur entwickeln und Orte des Gedenkens schaffen", sagte Claus der "Frankfurter Rundschau" (Mittwochsausgabe).

    Feldjäger (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die CSU will auf ihrem Parteitag am Freitag und Samstag in Augsburg ihre Forderungen für grundlegende Veränderungen in der Sicherheits- und Verteidigungspolitik beschließen. "Ein Verteidigungshaushalt von mindestens ehrlichen zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts" stelle "die absolute Untergrenze dar", heißt es in einem mit "Sicherheit stärken, Freiheit verteidigen" überschriebenen Leitantrag, über den die "Welt" (Mittwochausgabe) berichtet. "Wir setzen uns für langfristig drei Prozent ein, um eine Vollausstattung der Bundeswehr zu ermöglichen" und den "Erwartungen unserer Nato-Partner an Deutschland" sowie den "zusätzlich aufzustellenden Truppenkörpern" Rechnung zu tragen.

    Joe Biden von hinten (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    US-Präsident Joe Biden hat seine geplanten Reisen nach Deutschland und Angola wegen der extremen Hurrikan-Saison in den USA verschoben. Das teilte die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karine Jean-Pierre, am Dienstag mit.

    Michael Roth (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der SPD-Bundestagsabgeordnete Michael Roth wirbt nach dem Rücktritt von Kevin Kühnert als SPD-Generalsekretär für eine "Kultur der Nachsicht" und für mehr Achtsamkeit im politischen Betrieb. "In der Politik wird erwartet, dass man omnipräsent ist und zu jedem Thema immer etwas zu sagen hat", sagte Roth zu "Ippen-Media" (Mittwochausgaben).

    Die dts Nachrichtenagentur in Halle (Saale) verbreitet soeben folgende Blitzmeldung aus Washington D.C.: Biden verschiebt Deutschland-Reise wegen Hurrikan "Milton". Die Redaktion bearbeitet das Thema bereits. Weitere Details werden in wenigen Momenten gesendet.

    Containerschiff in Wilhelmshaven (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Historikerin Anne Applebaum hat die deutsche Russlandpolitik scharf kritisiert. "Nach 1945 und bis vor Kurzem hatte Deutschland keine geopolitische Strategie", sagte Applebaum dem "Stern".

    Demonstrantin mit "Isreal Terrorist"-Plakat (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Nach den teils gewaltsamen Ausschreitungen im Nachgang von Pro-Palästina-Protesten in Berlin hat FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai vor einem wachsenden Judenhass in Deutschland gewarnt. "Die gewalttätigen Ausschreitungen pro-palästinensischer Aktivisten gestern Abend - am Jahrestag des bestialischen Angriffs der Hamas auf Israel - sind beschämend", sagte Djir-Sarai am Dienstag dem Nachrichtenportal "T-Online". "Sie stehen für den geballten Antiisraelismus und Antisemitismus der linken Szene und des islamistischen Spektrums."

    Letzte Kommentare:

    SVZ news25adbaner

    Börse

    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

    Finanzmärkte aktuell

    SVZ mod_news25adgoogle1