Altbau mit Baugerüst (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der preisbereinigte Auftragseingang im deutschen Bauhauptgewerbe ist im Jahr 2024 gesunken. Er war um 0,7 Prozent niedriger als im Vorjahr, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mit. Mit einem Volumen von 103,5 Milliarden Euro lag der nominale Auftragseingang dagegen um 1,1 Prozent über dem Vorjahresniveau und damit im zweiten Jahr in Folge im dreistelligen Milliardenbereich.

    Finanzministerium (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Das Finanzierungsdefizit des Staates hat sich im Jahr 2024 auf 118,8 Milliarden Euro erhöht. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Berechnungen am Dienstag mitteilte, war das staatliche Defizit somit um 15,0 Milliarden Euro höher als im Jahr 2023. Gemessen am Bruttoinlandsprodukt (BIP) in jeweiligen Preisen errechnet sich für das Jahr 2024 eine Defizitquote von 2,8 Prozent (2023: 2,5 Prozent).

    Statistisches Bundesamt (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Deutschland ist im vierten Quartal 2024 gegenüber dem Vorquartal preis-, saison- und kalenderbereinigt um 0,2 Prozent gesunken. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mitteilte, bestätigte sich damit das Ergebnis einer ersten Schätzung vom 30. Januar.

    Containerschiff (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Stimmung in der deutschen Exportindustrie hat sich zuletzt leicht verbessert. Das geht aus einer am Dienstag veröffentlichten Umfrage des Münchener Ifo-Instituts hervor.

    Volksbank (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Nach dem Noteinsatz bei gleich drei Volksbanken im Jahr 2024 wollen die deutschen Volks- und Raiffeisenbanken die Regeln für ihre Rettungseinrichtung verschärfen. "Unsere Solidargemeinschaft darf kein Freifahrtschein für riskante Geschäfte sein", sagte die Präsidentin des Bundesverbands der Volks- und Raiffeisenbanken (BVR), Marija Kolak, dem "Handelsblatt".

    Thyssenkrupp (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Thyssenkrupp-Vorstandschef Miguel López hat die Pläne zur Schließung der Duisburger Hüttenwerke Krupp Mannesmann (HKM) bekräftigt, sollte sich kein Investor für den Stahlstandort mit rund 3.000 Beschäftigten finden.

    Finanzministerium (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Das Steuerjahr ist mit deutlich höheren Einnahmen für die Staatskasse gestartet. Die Steuereinnahmen insgesamt (ohne Gemeindesteuern) stiegen im Januar um 8,9 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Das geht aus dem neuen Monatsbericht des Bundesfinanzministeriums hervor, der am Dienstagmorgen veröffentlicht wird.

    Friedrich Merz und Carsten Linnemann am 24.02.2025 / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    DIW-Präsident Marcel Fratzscher hat von der nächsten Bundesregierung eine "große wirtschaftspolitische Vision und Agenda für die kommenden zehn Jahre" gefordert.

    Wallstreet / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die US-Börsen haben am Montag größtenteils Verluste gemacht. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 43.461 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,1 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.

    Letzte Kommentare:

    SVZ news25adbaner

    Börse

    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

    Finanzmärkte aktuell

    SVZ mod_news25adgoogle1