Stahlproduktion (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte in Deutschland sind im Januar 2025 um 0,5 Prozent höher als im Vorjahresmonat gewesen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Donnerstag mitteilte, sanken die Erzeugerpreise gegenüber dem Vormonat um 0,1 Prozent. Im Dezember hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei +0,8 Prozent gelegen.

    Bedienung in einem Café (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Das Gastgewerbe in Deutschland hat im Jahr 2024 real 2,6 Prozent weniger und nominal 0,6 Prozent mehr Umsatz erzielt als im Vorjahr. Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen am Donnerstag mit.

    Schuldenuhr (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Nach Ansicht von Ifo-Chef Clemens Fuest ist es ein Fehler, sich bei der Finanzierung notwendiger Mehrausgaben allein auf Schulden zu verlassen. "Es wäre gefährlich, wenn die nächste Regierung den Weg des geringsten politischen Widerstands ginge", sagte Fuest am Donnerstag. "Ohne Umschichtungen, Ausgabenkürzungen und wachstumsorientierte Reformen ist eine nachhaltige Erholung der Wirtschaft nicht möglich."

    Streik (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) erwartet, dass es bis zum 14. März noch viele Streiks bei Bahnen und Kitas geben wird.

    Strand (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Gut jeder vierte Erwachsene in Deutschland trifft keinerlei Vorsorge fürs Alter neben der gesetzlichen Rente. Das ist das Ergebnis einer Umfrage im Auftrag des Infoportals Finanztip, über welche die "Süddeutsche Zeitung" berichtet.

    DGB (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Nach dem Anschlag von München mit zwei Todesopfern will die Gewerkschaftsbewegung weiterhin zu Demonstrationen und Kundgebungen aufrufen. "Nicht mehr streiken - das ist keine Option", sagte Yasmin Fahimi, Chefin des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB), der "Süddeutschen Zeitung" (Donnerstagausgabe). "Wir lassen uns nicht einschüchtern. Das sind wir auch den Opfern schuldig."

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Am Mittwoch hat der Dax kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 22.434 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,8 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start und einem neuen Allzeithoch um 9:41 Uhr bei 22.935 Punkten drehte der Dax ins Minus und baute seine Verluste kontinuierlich aus.

    Adidas (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Adidas-Aufsichtsratschef Thomas Rabe will sich offenbar auf der Hauptversammlung im Mai noch einmal wählen lassen. Der Bertelsmann-CEO strebe eine erneute Verlängerung seiner Amtszeit um ein Jahr an, berichtet das "Handelsblatt" (Donnerstagsausgabe) unter Berufung auf Branchenkreise.

    Krankenhaus (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Das Defizit der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) hat sich nach vorläufigen Zahlen der größten Kassenverbände im Jahr 2024 auf mehr als sechs Milliarden Euro belaufen - und lag damit deutlich höher als zuletzt erwartet. Das berichtet das Nachrichtenportal Politico.

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    Börse

    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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