Container (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Das "Handelsblatt Research Institute" (HRI) geht in seiner neuen Konjunkturprognose davon aus, dass die deutsche Wirtschaft auch im neuen Jahr leicht um 0,1 Prozent schrumpfen wird. Nach einem Minus von 0,3 Prozent 2023 und 0,2 Prozent 2024 wäre dies der dritte Rückgang in Folge. Solch eine lange Durststrecke gab es noch nie in der bundesdeutschen Geschichte.

    Gasleitung (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Russland hat seine Gaslieferungen nach Europa durch die Ukraine wie erwartet zum Jahreswechsel gestoppt. Das entsprechende Transitabkommen sei am Mittwoch um 8 Uhr Ortszeit (6 Uhr deutscher Zeit) abgelaufen, teilte der russische Energiekonzern Gazprom mit.

    Wallstreet / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Am letzten Handelstag des Jahres haben die US-Börsen nachgelassen - auf Jahressicht jedoch ein klares Plus verbucht. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 42.544,22 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,1 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag - aber ein Plus von rund 13 Prozent gegenüber dem letzten Handelstag vor einem Jahr.

    Solaranlage (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    RWE-Chef Markus Krebber warnt vor Stromknappheit bei sogenannten Dunkelflauten. "Am 12. Dezember stiegen die Strompreise extrem stark an auf über 900 Euro je Megawattstunde, solche Ausschläge zeigen Knappheiten in der Versorgung", sagte Krebber der "Rheinischen Post". Es war demnach ein Tag mit wenig Sonne und kaum Wind.

    Frankfurter Börse (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Dax hat das Jahr 2024 mit einem deutlichen Plus beendet. Der Handel schloss am Montagnachmittag bei genau 19.909,14 Punkten und damit 18,8 Prozent höher als am Jahresende 2023. Damit knüpfte der deutsche Leitindex an das bereits starke Vorjahr an, als er bereits über 20 Prozent zulegen konnte.

    Industrieanlagen (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der ehemalige Vorstandsvorsitzende des Eon-Konzerns, Johannes Teyssen, blickt mit Sorge auf die Zukunft des Industriestandorts Deutschland. "Wir werden eine schleichende und sich leise beschleunigende Deindustrialisierung erleben", sagte er dem "Handelsblatt" (Dienstagsausgabe). Die neue Bundesregierung müsse daher "aussprechen, dass Deutschland auf der Kippe steht".

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Dax ist am Montag mit Verlusten in den letzten Handelstag des Jahres 2024 gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 19.915 Punkten berechnet, 0,4 Prozent unter dem Schlussniveau vom Freitag. An der Spitze der Kursliste rangierten Eon, BMW und die Porsche-Holding, am Ende Siemens Energy, die Münchener Rück und Zalando.

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    Börse

    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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