Stahlproduktion (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    In der Stahlbranche ist gerade Krisenstimmung, aus Sicht von Salzgitter ist Geld vom Staat aber keine Lösung. "Wir brauchen fairen Wettbewerb und keine Dauersubventionen", sagte Salzgitter-Chef Gunnar Groebler, der FAZ. "Fördergelder sind Investitionen in den Standort. Darüber ist mit den dann gewählten Parteien eine Diskussion zu führen", kündigt er mit Blick auf die Bundestagswahlen an.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Dax ist am Montag nach einem eher schwachen Start und einem kurzzeitigen kleinen Ausflug ins Plus wieder leicht in den roten Bereich gerutscht. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 19.870 Punkten berechnet, 0,1 Prozent unter dem Schlussniveau vom Freitag.

    Rossmann (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Chef der Drogeriekette Rossmann, Raoul Roßmann, spricht sich gegen Forderungen nach einer Besteuerung von Milliardären aus, die deren Vermögen unter die Grenze von 1.000 Millionen Euro drückt.

    Behandlungszimmer beim Arzt (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Angesichts der hohen Krankenstände in vielen Unternehmen und Betrieben fordert der frühere Chef der Wirtschaftsweisen, Lars Feld, ein Aus für die ärztliche Krankschreibung per Telefon.

    Autoproduktion (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die japanischen Autobauer Honda und Nissan wollen fusionieren. Man habe offizielle Gespräche über eine Fusion aufgenommen, teilten beide Konzerne am Montag mit.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Dax ist am Montag mit Verlusten in den Handelstag gestartet. Gegen 9:35 Uhr wurde der Leitindex mit rund 19.815 Punkten berechnet, 0,3 Prozent unter dem Schlussniveau vom Freitag. An der Spitze der Kursliste rangierten Rheinmetall, die Münchener Rück und Siemens Energy, am Ende Bayer, Porsche und Volkswagen.

    Baustelle (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der reale Auftragseingang im deutschen Bauhauptgewerbe ist im Oktober 2024 gegenüber September kalender- und saisonbereinigt um 5,6 Prozent gestiegen. Dabei nahm der Auftragseingang sowohl im Tiefbau als auch im Hochbau um jeweils 5,6 Prozent zu, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Montag mit.

    Container (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Importpreise in Deutschland sind im November 2024 um 0,6 Prozent höher gewesen als im Vorjahresmonat. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Montag mitteilte, stiegen die Einfuhrpreise gegenüber dem Vormonat um 0,9 Prozent. Im Oktober hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei -0,8 Prozent gelegen, im September bei -1,3 Prozent.

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    Börse

    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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