Stahlproduktion (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich zuletzt etwas aufgehellt. Der Ifo-Geschäftsklimaindex stieg im Februar auf 85,5 Punkte, nach 85,2 Zählern im Januar, wie das Münchener Institut am Freitag mitteilte.

    Der Ifo-Geschäftsklimaindex ist im Februar 2024 leicht auf 85,5 Punkte gestiegen. Das teilte das Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung an der Ludwig-Maximilians-Universität München am Freitag mit. Die dts Nachrichtenagentur sendet in Kürze weitere Details.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Börse in Frankfurt hat zum Handelsstart am Freitag zunächst kaum Kursveränderungen verzeichnet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Dax mit rund 17.370 Punkten berechnet, was fast exakt dem Niveau vom Handelsschluss am Vortag entspricht. An der Spitze der Kursliste rangierten BASF, Porsche und die Porsche-Holding, am Ende die Allianz, die Deutsche Telekom und MTU.

    Frau auf einer Rolltreppe (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Eine neue Studie der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY offenbart ein deutliches Missverhältnis zwischen Männern und Frauen, wenn es um das Einwerben von Kapital für innovative Geschäftsideen geht. Wie die Zeitungen der Funke-Mediengruppe berichten, ging im vergangenen Jahr gerade einmal zwei Prozent des in Deutschlands in Start-ups investierten Kapitals an Jung-Unternehmen mit rein weiblichen Gründungsteams.

    Windräder (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Vorsitzende des Energieverbandes BDEW, Kerstin Andreae, drängt auf einen schnelleren Ausbau der erneuerbaren Energien, um klimapolitische Versäumnisse wieder aufzuholen. In der Zeit nach dem Ausbruch des russischen Angriffskrieges habe man klimapolitisch "einen Schritt zur Seite" machen müssen, sagte Andreae der "Rheinischen Post" (Freitagsausgabe). "Kohlekraftwerke wurden wieder ans Netz gebracht, um die Versorgungssicherheit zu stärken."

    Autoproduktion (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Deutschland ist im vierten Quartal 2023 gegenüber dem Vorquartal preis-, saison- und kalenderbereinigt um 0,3 Prozent gesunken. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mitteilte, bestätigte sich damit das Ergebnis einer ersten Schätzung vom 30. Januar.

    Finanzministerium (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Das Finanzierungsdefizit des Staates hat im Jahr 2023 bei 87,4 Milliarden Euro gelegen. Das Defizit blieb damit hoch, verringerte sich im Vorjahresvergleich jedoch um 9,5 Milliarden Euro, da die Einnahmen des Staates mit +4,4 Prozent auf 1.901,8 Milliarden Euro stärker stiegen als die Ausgaben mit +3,7 Prozent auf 1.989,2 Milliarden Euro, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mit.

    Baustelle (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ist im Jahr 2023 um 4,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesunken. Mit einem Volumen von 102,3 Milliarden Euro lag der Auftragseingang nominal 3,3 Prozent über dem Vorjahresniveau und damit erstmals im dreistelligen Milliardenbereich, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mitteilte. Die unterschiedliche Entwicklung von realen und nominalen Werten ist demnach auf die zu Beginn des Jahres deutlich gestiegenen Baupreise zurückzuführen.

    RWE-Chef Markus Krebber (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Chef des Energiekonzerns RWE, Markus Krebber, fordert von der Politik ein konkretes Zielbild für die Energiewende. "Ich bin kein Freund von Planwirtschaft, aber es braucht ein stimmiges Zielbild", sagte Krebber dem Magazin Focus.

    Containerschiff (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Exporte aus Deutschland in die Staaten außerhalb der Europäischen Union sind im Januar 2024 gestiegen. Sie legten gegenüber dem Vormonat kalender- und saisonbereinigt um 1,3 Prozent zu, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse am Freitag mit.

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    Börse

    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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