Blonde Frau mit Locken (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Frauen haben auch im Jahr 2023 in Deutschland durchschnittlich einen niedrigeren Stundenlohn gehabt als Männer. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Donnerstag mitteilte, betrug der sogenannte "unbereinigte Gender Pay Gap" im vierten Jahr in Folge 18 Prozent. Mit durchschnittlich 20,84 Euro erhielten Frauen einen um 4,46 Euro geringeren Bruttostundenverdienst als Männer (25,30 Euro).

    Hotelzimmer (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Das Gastgewerbe in Deutschland hat im Jahr 2023 real 2,6 Prozent und nominal 9,6 Prozent mehr Umsatz erwirtschaftet als im Jahr 2022. Die insgesamt positive Bilanz im Vorjahresvergleich lasse sich durch die besonders hohen realen Zuwächse zu Jahresbeginn erklären, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Donnerstag mit.

    Hausfassade (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Zahl der Baugenehmigungen für Wohnungen in Deutschland ist weiter rückläufig. Im November 2023 wurde insgesamt der Bau von 20.200 Wohnungen genehmigt und damit 16,9 Prozent oder 4.100 weniger als im Vorjahresmonat, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) nach teilweise geschätzten Ergebnissen am Donnerstag mit.

    Skyline von Frankfurt / Main (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Für Unternehmen ist es etwas leichter geworden, neue Kredite zu bekommen. Im Dezember meldeten 25,6 Prozent jener Unternehmen, die gegenwärtig Verhandlungen führen, Zurückhaltung bei den Banken, wie eine am Donnerstag veröffentlichte Umfrage des Ifo-Instituts ergab. Im September waren es noch 29,2 Prozent.

    Reisender an einem Fahrkartenautomaten der Bahn (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Obwohl bei der Deutschen Bahn die meisten Kunden ihre Tickets digital kaufen, will die Mehrheit der Reisenden nicht darauf verzichten, ihre Fahrkarten auch in Zukunft an Automaten oder Schaltern kaufen zu können. Das ergab eine Umfrage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (VZBV), über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe berichten.

    Wallstreet in New York / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die US-Börsen haben am Mittwoch nachgelassen. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 37.267 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,3 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 4.739 Punkten 0,6 Prozent im Minus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 14.856 Punkten 0,6 Prozent schwächer.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Am Mittwoch hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 16.432 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,8 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss.

    Computer-Nutzerin (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Deutschlands Abhängigkeit von Digitalimporten wächst. In einer am Mittwoch veröffentlichten Erhebung des IT-Branchenverbandes Bitkom gab die überwiegende Mehrheit der befragten Unternehmen an, abhängig vom Import digitaler Technologien und Leistungen aus dem Ausland zu sein.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Dax ist am Mittwoch nach einem bereits schwachen Start bis zum Mittag deutlich im roten Bereich geblieben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit 16.405 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,0 Prozent im Vergleich zum Handelsschluss am Vortag. Gewinne gab es entgegen dem Trend nur bei der Münchener Rück und Rheinmetall, die größten Abschläge wurden bei Zalando, Siemens Energy und RWE verzeichnet.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Dax ist am Mittwoch mit deutlichen Verlusten in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 16.425 Punkten berechnet und damit 0,9 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten die Münchener Rück, Rheinmetall und Fresenius entgegen dem Trend im Plus, die größten Abschläge gab es bei Zalando, Adidas und Vonovia.

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    Börse

    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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