Die mittelfristigen Konjunkturerwartungen von Finanzanalysten und institutionellen Investoren haben sich im Januar verbessert: Der entsprechende Index stieg von 12,8 Zählern im Dezember auf nun 15,2 Punkte. Das teilte das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) am Dienstag in Mannheim mit. Die dts Nachrichtenagentur sendet in Kürze weitere Informationen.

    Seniorin (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Das Ifo-Institut Dresden spricht sich dafür aus, das Rentenalter an die steigende Lebenserwartung zu koppeln. "Einige unserer Nachbarländer haben das bereits beschlossen, so die Niederlande, Schweden und Finnland", sagte Ifo-Rentenforscher Joachim Ragnitz am Dienstag.

    Anzeigetafel in der Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Dax ist am Dienstag schwach in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 16.495 Punkten berechnet, 0,8 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag.

    Seniorin mit Helferin (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Betreuung von Angehörigen ist einer der Hauptgründe für Teilzeittätigkeit in Deutschland. Im Jahr 2022 arbeitete knapp ein Viertel (24 Prozent) der rund 12,6 Millionen Teilzeitbeschäftigten in reduziertem Umfang, um Kinder, Menschen mit Behinderungen oder pflegebedürftige Personen zu betreuen, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mitteilte. Frauen üben deshalb deutlich häufiger eine Teilzeitbeschäftigung aus als Männer: 29 Prozent der Frauen in Teilzeit gaben die Betreuung von Angehörigen als Grund für ihre Teilzeitarbeit an, bei den Männern waren es sieben Prozent.

    Stahlproduktion (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Ende November 2023 waren knapp 5,6 Millionen Personen in den Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes mit 50 und mehr Beschäftigten tätig. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag nach vorläufigen Ergebnissen mitteilte, stieg die Zahl der Beschäftigten gegenüber November 2022 um 35.000 oder 0,6 Prozent. Im Vergleich zum Vormonat Oktober 2023 sank die Beschäftigtenzahl leicht um 4.000 oder 0,1 Prozent.

    Container (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Von Januar bis November 2023 wurden 44,0 Millionen Tonnen landwirtschaftliche Erzeugnisse im Wert von 57,9 Milliarden Euro nach Deutschland importiert und 27,4 Millionen Tonnen im Wert von 35,9 Milliarden Euro aus Deutschland exportiert. Die Importe stiegen damit mengenmäßig um 4,0 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum und gingen wertmäßig um 2,5 Prozent zurück, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mit. Die deutschen Exporte von landwirtschaftlichen Erzeugnissen nahmen mengenmäßig um 1,1 Prozent zu, während sie wertmäßig um 0,2 Prozent abnahmen.

    Bauer auf Traktor (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland ist in den Jahren von 2020 bis 2023 um rund drei Prozent oder 7.800 auf 255.000 Betriebe gesunken. Damit hielt der Strukturwandel in der Landwirtschaft hin zu weniger, aber dafür größeren Betrieben an, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag nach Ergebnissen der Agrarstrukturerhebung 2023 mit. Insgesamt bewirtschafteten die Betriebe im Jahr 2023 rund 16,6 Millionen Hektar Fläche.

    Obst im Supermarkt (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Verbraucherpreise in Deutschland haben sich im Jahresdurchschnitt 2023 um 5,9 Prozent gegenüber 2022 erhöht. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mitteilte, fiel die Inflationsrate für 2023 damit geringer aus als im Jahr zuvor. Sie hatte im Jahr 2022 noch bei +6,9 Prozent gelegen.

    Anzeigetafel in der Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Zum Wochenstart hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 16.622 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,5 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Die größten Verluste gab es bei Fresenius, Zalando und Beiersdorf.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Dax ist am Montag nach einem halbwegs freundlichen Start bis zum Mittag in den roten Bereich gedreht. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit 16.640 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,4 Prozent im Vergleich zum Handelsschluss am Freitag. Gewinne gab es entgegen dem Trend unter anderem bei der Commerzbank, Continental und Vonovia, die größten Verluste wurden bei Zalando, Siemens Energy und Beiersdorf verzeichnet.

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    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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