Verdi (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Gewerkschaft Verdi ruft für Donnerstag und Freitag an Gesundheitseinrichtungen der Länder zu Warnstreiks auf. Vom Warnstreikaufruf betroffen seien alle Universitätskliniken, in denen der Länder-Tarifvertrag gilt, aber zum Beispiel auch die Zentren für Psychiatrie in Baden-Württemberg, wie die Gewerkschaft am Dienstag mitteilte. "Die Beschäftigten der Unikliniken und Landeskrankenhäuser sind empört", sagte Verdi-Bundesvorstandsmitglied Sylvia Bühler.

    Michael Hüther (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), Michael Hüther, kritisiert die Verhängung einer Haushaltssperre durch Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) als falsches Signal. "Die Haushaltssperre führt dazu, dass die Verunsicherung über die budgetpolitisch begründeten Rahmenbedingungen deutlich zunimmt, da es nicht mehr nur um die Ausgaben des Klima- und Transformationsfonds und des Wirtschaftsstabilisierungsfonds geht", sagte Hüther dem Nachrichtenportal ntv. "Die Bundesregierung muss nun schnellstens einen verfassungskonformen Haushalt für 2024 erstellen. Die lähmende Wirkung auf die ohnehin in der Stagnation verharrende deutsche Volkswirtschaft kann man vermutlich nicht überschätzen."

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Dax hat sich am Dienstag nach einem verhaltenen Start bis zum Mittag kaum vom Fleck bewegt. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 15.920 Punkten berechnet, was einem Plus von 0,1 Prozent im Vergleich zum Handelsschluss am Vortag entspricht. An der Spitze der Kursliste rangierten Papiere von Rheinmetall, Adidas und Symrise.

    C&A (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Modehändler C&A will in den kommenden Jahren weiter wachsen. "Wir wollen in Europa in den nächsten drei Jahren 100 neue Filialen eröffnen", sagte der neue Deutschlandchef des Unternehmens, Carsten Horn, der "Rheinischen Post" (Mittwochausgaben). Entscheidend seien dabei die richtigen Immobilien in großen Städten.

    Thyssenkrupp (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Konzern Thyssenkrupp geht davon aus, dass er trotz der Haushaltssperre des Bundes die Hilfe zum klimafreundlichen Umbau seines Stahlwerks in Duisburg bekommt. "Wir haben den Förderbescheid für die Direktreduktionsanlage erhalten und gehen davon aus, dass die Finanzierung vollumfänglich gesichert ist", sagte der Sprecher von Thyssenkrupp der "Rheinischen Post" (Mittwochausgaben). Der Konzern erwartet, dass er vom Bund auch die zugesagte Hilfe beim Strompreis erhält: "Wir gehen ebenso davon aus, dass dies auch für die Fortführung der Strompreiskompensation gilt, die energieintensive Unternehmen nach dem Beschluss der Bundesregierung auch 2024 erhalten sollen", so der Sprecher weiter.

    Anzeigetafel in der Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Dax ist am Dienstag mit leichten Gewinnen in den Handelstag gestartet. Gegen 9:35 Uhr wurde der Leitindex mit rund 15.920 Punkten berechnet, 0,1 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. "Der deutsche Aktienmarkt könnte vorerst weiter auf dem aktuellen Kursniveau konsolidieren", prognostiziert Experte Andreas Lipkow.

    Amtsgericht (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Immer mehr Unternehmen machen sich Sorgen um ihr Bestehen. Gegenwärtig sehen sich 6,8 Prozent der deutschen Unternehmen in ihrer wirtschaftlichen Existenz bedroht, so eine Erhebung des Münchener Ifo-Instituts die am Dienstag veröffentlicht wurde. Im Januar 2023 waren es noch 4,8 Prozent.

    Verkauf von Silvester-Feuerwerk (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Nach Deutschland werden wieder deutlich mehr Feuerwerkskörper importiert. Von Januar bis September 2023 wurden rund 24.400 Tonnen Feuerwerkskörper eingeführt, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mit. Die Importe haben sich damit gegenüber dem Vorjahreszeitraum fast vervierfacht (+283 Prozent).

    Finanzamt (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Bund und Länder haben in Deutschland im Oktober weniger Steuern eingenommen als im Vorjahr. Unterm Strich sank das gesamte Steueraufkommen um 0,6 Prozent, heißt es im neuen Monatsbericht des Bundesfinanzministeriums, der am Dienstagmorgen veröffentlicht wird. Während die Einnahmen aus der Umsatzsteuer - im Oktober und auch auf Jahressicht der größte Einzelposten - um 2,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat zulegten, gab es bei der Lohnsteuer - der zweitwichtigsten Steuer - nach Abzug der Kindergelderstattung ein dickes Minus von 8,3 Prozent, und brutto immerhin noch "um rund 4,5 Prozent", wie es hieß; Der relativ starke Rückgang sei durch eine starke Vergleichsbasis verursacht worden, die maßgeblich mit der Versteuerung der aus Lohnsteueraufkommen vom September 2022 ausgezahlten Energiepreispauschale (EPP) zusammenhängen dürfte, so das Ministerium.

    Wallstreet in New York / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die US-Börsen haben am Montag zugelegt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 35.151 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,6 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 4.547 Punkten 0,7 Prozent stärker, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 16.027 Punkten 1,2 Prozent im Plus.

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    Börse

    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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