US-Flagge (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der renommierte Anleihe-Investor Jeffrey Gundlach blickt pessimistisch in die Zukunft. Die hohe Verschuldung der USA bereitet ihm große Sorgen. Auch, wenn die größte Volkswirtschaft der Welt derzeit noch wächst: "Ich gehe davon aus, dass wir auf eine Rezession zusteuern, die wahrscheinlich im zweiten Quartal des nächsten Jahres eintreten wird", sagte Gundlach dem "Handelsblatt" (Montagsausgabe).

    Seniorin mit Helferin (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Präsidentin des Deutschen Pflegerates, Christine Vogler, fordert, pflegende Angehörige stärker zu unterstützen, um negativen wirtschaftlichen Folgen für Deutschland entgegenzuwirken. Wenn Angehörige vermehrt aus ihrem Beruf aussteigen, um Pflegetätigkeiten zu übernehmen, "dann haben wir ein volkswirtschaftliches Mega-Problem", sagte Vogler der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Der Deutsche Pflegerat geht davon aus, dass bis 2030 ungefähr 100.000 Pflegefachpersonen in allen Versorgungsbereichen fehlen werden.

    Eine Frau wühlt in einem Abfalleimer (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger rechnet fest damit, dass Deutschland aufgrund des Fachkräftemangels an Wohlstand einbüßen wird. "Vollständig beheben lässt sich der Fachkräftemangel nicht mehr", sagte Dulger der "Bild am Sonntag". "Und das wird dazu führen, dass wir in diesem Land Wohlstand verlieren."

    BMW (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Wegen einer möglichen Verletzung des Lieferkettengesetzes prüft das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) ein Verfahren gegen den Autokonzern BMW. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine schriftliche Frage aus der Linksfraktion hervor, über die der "Spiegel" berichtet. "Süddeutsche Zeitung", NDR und WDR hatten zuvor berichtet, dass es bei der Kobalt-Mine in Marokko, die Rohstoffe für von BMW genutzte Batterien liefert, zu schweren Verstößen gegen Umwelt- und Arbeitsschutzregeln komme. Der Minenbetreiber Managem weist dies zurück.

    Wallstreet in New York (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die US-Börsen haben sich am Freitag uneinheitlich gezeigt. Zum Ende des verkürzten Handelstages wurde der Dow mit 35.390 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,3 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 4.559 Punkten 0,1 Prozent im Plus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 14.251 Punkten 0,1 Prozent schwächer.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Zum Wochenausklang hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 16.029 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,2 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. "Es war alles in allem ein ruhiger, aber doch erfolgreicher Wochenverlauf im Deutschen Aktienindex", kommentierte Konstantin Oldenburger, Marktanalyst bei CMC Markets.

    Claus Weselsky (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Nach dem Abbruch der Tarifverhandlungen zwischen der Bahn und der Lokführergewerkschaft GDL übt das Unternehmen scharfe Kritik an Gewerkschaftschef Claus Weselsky. "Die Lokführergewerkschaft will mit dem Kopf durch die Wand, das geht bekanntlich nicht gut", sagte DB-Personalvorstand Martin Seiler am Freitag. Er ergänzte, dass am Donnerstag bis zum frühen Abend "in Abwesenheit des GDL-Chefs in sachlicher Atmosphäre verhandelt" worden sei und der GDL-Chef bei den zweitägigen Verhandlungen nur "gut zwei Stunden anwesend" gewesen sei.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Dax hat am Freitag nach einem verhaltenen Start bis zum Mittag etwas zugelegt. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 16.015 Punkten berechnet, dies entspricht einem Plus von 0,1 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste standen BASF, Continental und Covestro, Abschläge gab es entgegen dem Trend unter anderem bei der Porsche-Holding sowie Sartorius und Siemens Energy.

    Lokführer unterhalten sich am Gleis / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) hat die Tarifverhandlungen mit der Deutschen Bahn nach der zweiten Verhandlungsrunde für gescheitert erklärt. Am Donnerstag und Freitag sei von der Bahn "keinerlei Verhandlungswille" erkennbar gewesen, teilte die Gewerkschaft mit. So weigere sich die DB weiterhin, über "wichtige Kernforderungen der GDL" wie eine Arbeitszeitabsenkung zu verhandeln.

    Die dts Nachrichtenagentur in Halle (Saale) verbreitet soeben folgende Blitzmeldung aus Berlin: GDL will Bahn erneut bestreiken - Termin noch unklar. Die Redaktion bearbeitet das Thema bereits. Weitere Details werden in wenigen Momenten gesendet.

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    Börse

    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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