Bundesagentur für Arbeit (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im November 2023 um 172.000 gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Gegenüber dem Vormonat nahm sie um 1.000 auf 2,606 Millionen Arbeitssuchende ab, teilte die Bundesagentur für Arbeit am Donnerstag mit. Saisonbereinigt nahm die Zahl der Arbeitslosen im November gegenüber dem Vormonat um 22.000 zu.

    Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im November 2023 um 172.000 gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Gegenüber Oktober wurden 1.000 Arbeitssuchende weniger registriert, wie die Bundesagentur für Arbeit am Donnerstag mitteilte. Die dts Nachrichtenagentur sendet in Kürze weitere Details.

    Anzeigetafel in der Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 16.190 Punkten berechnet, 0,2 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Deutsche Bank, Infineon und SAP, die größten Verluste gab es entgegen dem Trend bei Sartorius, Merck und Continental.

    Büroartikel-Geschäft (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Einzelhandel in Deutschland macht mehr Umsatz. Die Einzelhandelsunternehmen setzten im Oktober 2023 kalender- und saisonbereinigt real 1,1 Prozent und nominal 0,7 Prozent mehr um als im September, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen am Donnerstag mit. Im Vergleich zum Vorjahresmonat verzeichnete der Einzelhandel ein leichtes reales Umsatzminus von 0,1 Prozent und ein nominales Umsatzplus von 2,6 Prozent.

    Büros (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Im Oktober 2023 sind rund 46,1 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig gewesen. Die Zahl der Erwerbstätigen stieg saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat leicht um 14.000 Personen, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Donnerstag mit. Im September 2023 war die Erwerbstätigenzahl gegenüber dem Vormonat um 3.000 Personen gestiegen.

    Skyline von Frankfurt / Main (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die großen US-Konzerne halten Deutschland ungeachtet aller Probleme weiterhin für einen bedeutenden und insgesamt attraktiven Wirtschaftsstandort. Das ist das Ergebnis der jährlichen Herbstumfrage der US-Handelskammer in Deutschland, die am Donnerstag veröffentlicht wird und über welche die "Süddeutsche Zeitung" berichtet. Nach der Erhebung, an der 250 Firmen teilnahmen, steigerten allein die 50 größten hier tätigen US-Unternehmen ihren Deutschland-Umsatz im Geschäftsjahr 2022 trotz wechselhafter Konjunkturentwicklung um durchschnittlich zehn Prozent auf insgesamt gut 240 Milliarden Euro.

    Wallstreet in New York / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die US-Börsen haben sich am Mittwoch uneinheitlich gezeigt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 35.430 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von wenigen Punkten im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 4.551 Punkten 0,1 Prozent im Minus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 14.258 Punkten 0,2 Prozent schwächer.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Am Mittwoch hat der Dax kräftig zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 16.166 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,1 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start konnte der Dax am Vormittag seine Gewinne ausbauen und diese im weiteren Tagesverlauf halten.

    Verdi (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Gewerkschaft Verdi sorgt sich wegen des angekündigten Insolvenzverfahrens von Signa um die Warenhaustochter Galeria. "Die immer neuen Hiobsbotschaften bei Signa sorgen bei den Beschäftigten von Galeria für Unruhe", sagte Corinna Groß, Bundesfachgruppenleiterin Handel bei Verdi, der "Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe). "Sie wollen Jobsicherheit und eine planbare Perspektive."

    Kaffee und Tee im Supermarkt (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Anstieg der Verbraucherpreise in Deutschland hat im November 2023 weiter nachgelassen. Die Inflationsrate wird voraussichtlich 3,2 Prozent betragen, teilte das Statistische Bundesamt am Mittwoch mit. Das ist der niedrigste Stand seit Juni 2021 (+2,4 Prozent).

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    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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