Junges Mädchen isst einen Schokoladenkeks (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Im Jahr 2022 sind in Deutschland 1,09 Millionen Tonnen Schokoladenerzeugnisse für den Absatz produziert worden. Das waren 1,3 Prozent mehr als im Vorjahr, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mit. Rechnet man die Gesamtmenge auf die Bevölkerung in Deutschland um, so wurden im vergangenen Jahr 12,9 Kilogramm pro Kopf hergestellt.

    Reinigungsmittel (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Vorstandsvorsitzende des Konsumgüterkonzerns Henkel, Carsten Knobel, verteidigt die Preiserhöhungen seines Unternehmens im Handel. "Einige unsere Wettbewerber sind in deutlich höheren Sphären unterwegs", sagte Knobel der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Dienstagsausgabe). "Wir haben dem Handel in diesem Jahr aufgezeigt, dass wir nicht alles mitmachen."

    Schok-Weihnachtsmänner im Supermarkt (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Geschäftslage im Einzelhandel hat sich zuletzt etwas verbessert. Das geht aus einer aktuellen Umfrage des Münchener Ifo-Instituts hervor, die am Dienstag veröffentlicht wurde. Der entsprechende Indikator stieg demnach von -13,5 Punkten im Oktober auf -8,8 Punkte im November.

    Wallstreet in New York / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die US-Börsen haben zum Wochenbeginn nachgelassen. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 36.204 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,1 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 4.570 Punkten 0,5 Prozent im Minus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 15.840 Punkten 1,0 Prozent schwächer.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Zum Wochenstart hat der Dax sich kaum vom Fleck bewegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 16.405 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von wenigen Punkten im Vergleich zum vorherigen Handelstag. "Die Marktteilnehmer warten auf die US-Konjunkturdaten, um weiteren Schwung bekommen zu können", kommentierte Experte Andreas Lipkow den Handelstag.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Dax hat sich am Montag nach einem bereits freundlichen Start bis zum Mittag leicht im Plus gehalten. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 16.420 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Plus von 0,1 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Dax ist am Montag mit leichten Gewinnen in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 16.420 Punkten berechnet, 0,2 Prozent über dem Schlussniveau vom Freitag. An der Spitze der Kursliste rangierten Rheinmetall, Siemens Energy und Vonovia, die größten Verluste gab es entgegen dem Trend bei Sartorius, Merck und Münchener Rück.

    Container (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Im Oktober 2023 sind die deutschen Exporte leicht gesunken. Gegenüber September ließen sie kalender- und saisonbereinigt um 0,2 Prozent nach, die Importe sanken unterdessen um 1,2 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse am Montag mit. Im Vergleich zum Vorjahresmonat gab es bei den Exporten einen Rückgang von 8,1 Prozent und bei den Importen um 16,3 Prozent.

    Euroscheine (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Unternehmen in Deutschland haben ihre Investitionsvorhaben deutlich gekürzt. Das geht aus den jüngsten Konjunkturumfragen des Münchener Ifo-Instituts hervor. Die Investitionserwartungen für das laufende Jahr sind demnach im November auf 2,2 Punkte gefallen, nach 14,7 Punkten im März.

    Büros (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Mehr als drei Jahrzehnte nach der deutschen Einheit sind die Gehaltsunterschiede zwischen Ost und West immer noch groß. Vollzeit-Arbeitnehmer in den neuen Ländern verdienen im Durchschnitt 3.157 Euro brutto pro Monat und damit fast 600 Euro weniger als ihre westdeutschen Kollegen, wie aus der Antwort der Bundesregierung auf eine schriftliche Frage der Linken-Bundestagsfraktion hervorgeht, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagsausgaben) berichten. In einzelnen Branchen ist die Lücke aber zum Teil noch deutlich größer: In der Bekleidungsherstellung etwa verdienen Ost-Beschäftigte im Schnitt (Median) 2.282 Euro brutto pro Monat, der durchschnittliche Monatslohn im Westen liegt um mehr als 65 Prozent darüber.

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    Börse

    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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