Wallstreet / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die US-Börsen haben am Donnerstag zugelegt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 36.117 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,2 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 4.586 Punkten 0,8 Prozent im Plus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 14.340 Punkten 1,4 Prozent fester.

    Verladebahnhof (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Im Bahnverkehr läuft der von der Lokführergewerkschaft GDL ausgerufene Streik an, mit dem neben höherem Verdienst auch kürzere Arbeitszeiten durchgesetzt werden sollen. Seit 18 Uhr soll der Güterverkehr zum Stillstand kommen, ab 22 Uhr dann auch der Personenverkehr - und das dann 24 Stunden lang bis Freitagabend, 22 Uhr. Die Deutsche Bahn rechnet aufgrund des Streiks bundesweit mit Verspätungen und Zugausfällen.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Am Donnerstag hat der Dax geringfügig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 16.629 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,2 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Tagesstart verharrte der Dax im Tagesverlauf auf etwas unter Vortagesniveau.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Dax ist am Donnerstag nach einem verhaltenen Start bis zum Mittag weiter leicht im Minus geblieben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 16.630 Punkten berechnet, 0,1 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. "Der Dax bleibt erstaunlich stabil über dem Kursniveau von 16.600 Punkten", sagte Marktanalyst Andreas Lipkow.

    Werbung für E-Fuels (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die erste große deutsche Produktionsanlage für synthetisches Benzin soll in Niedersachsen entstehen. Laut einem "Spiegel"-Bericht plant ein Bündnis mittelständischer Firmen eine industrielle Anlage, die mehr als 70 Millionen Liter synthetischer Kraftstoffe pro Jahr herstellen können soll. Das entspricht etwa dem durchschnittlichen Verbrauch von knapp 100.000 Benzin-Pkw.

    Amtsgericht Kreuzberg (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Zahl der Insolvenzen in Deutschland ist im November leicht zurückgegangen. Insgesamt zählten die Forscher des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) 977 Pleiten von Personen- und Kapitalgesellschaften. Das sind sechs Prozent weniger als im Oktober, aber 21 Prozent mehr als im November des vorigen Jahres.

    Europäischer Gerichtshof (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Unternehmen dürfen laut einem aktuellen Urteil nicht ausschließlich auf Basis einer automatisierten Bewertung der Kreditwürdigkeit durch die Schufa entscheiden, ob sie Verträge mit Kunden abschließen. Das entschied der Europäische Gerichtshof in Luxemburg am Donnerstag. Demnach sei das sogenannte "Scoring" als eine von der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) grundsätzlich verbotene "automatisierte Entscheidung im Einzelfall" anzusehen, sofern es eine "maßgebliche Rolle im Rahmen der Kreditgewährung" spiele.

    Anzeigetafel in der Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Dax ist am Donnerstagmorgen mit leichten Verlusten in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 16.620 Punkten berechnet, 0,2 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. Am unteren Ende des Tableaus kursierten Zalando, Siemens Energy und Continental.

    Computer-Nutzer (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Dienstleistungssektor in Deutschland (ohne Finanz- und Versicherungsdienstleistungen) hat im September 2023 weniger Umsatz erwirtschaftet als im August 2023. Nach vorläufigen Ergebnissen sank der Umsatz kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) um 0,4 Prozent und nominal (nicht-preisbereinigt) um 0,1 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Donnerstag mit. Verglichen mit dem Vorjahresmonat September 2022 stiegen die kalender- und saisonbereinigten Umsätze real um 2,2 Prozent und nominal um 1,0 Prozent. Die Differenz zwischen den realen und nominalen Umsätzen ergibt sich aus dem Rückgang der Erzeugerpreise für Dienstleistungen, vor allem im Bereich Verkehr und Lagerei.

    Stahlproduktion (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die preisbereinigte Produktion im Produzierenden Gewerbe ist im Oktober 2023 gegenüber September 2023 zurückgegangen. Nach vorläufigen Angaben sank sie saison- und kalenderbereinigt um 0,4 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Donnerstag mit. Damit war die Produktion den fünften Monat in Folge rückläufig.

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    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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