Audi (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Autobauer Audi will sich in seinem Neckarsulmer Werk von allen Zeitarbeitern trennen. Grund sei eine "komplexe Marktsituation", berichtete der SWR am Dienstag. Mehrere hundert Zeitarbeiter sollen dem Vernehmen nach betroffen sein, der Autobauer selbst nannte keine konkreten Zahlen.

    Chinesische Börsenkurse auf einem Laufband (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die deutschen Direktinvestitionen in China sind im dritten Quartal eingebrochen und befinden sich mit minus 2,2 Milliarden Euro auf dem tiefsten Stand seit rund sechs Jahren. Das zeigt eine Auswertung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) für das "Handelsblatt" (Mittwochausgabe). Insbesondere das deutsche Beteiligungskapital, das in China investiert wurde, ging auf minus 3,9 Milliarden Euro stark zurück.

    Anzeigetafel in der Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Am Dienstag ist der Dax um den Vortagesschluss gependelt und hat diesen zum Xetra-Handelsschluss nahezu wieder erreicht. Der Index wurde zu diesem Zeitpunkt mit 16.792 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von wenigen Punkten im Vergleich zum Vortagesschluss. "Die Anleger bleiben sowohl nach robusten Arbeitsmarktdaten als auch relativ stabilen Verbraucherpreisen in den USA bei ihrer Erwartung deutlicher Leitzinssenkungen durch die US-Notenbank Fed und die Europäische Zentralbank im kommenden Jahr", kommentierte Konstantin Oldenburger, Marktanalyst bei CMC Marktes.

    Reisender an einem Fahrkartenautomaten der Bahn (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Entscheidung der Deutschen Bahn, Bahncards künftig nur noch digital vergeben und auf die Variante aus Plastik verzichten zu wollen, ist beim Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) auf Kritik gestoßen. "Erneut versucht die Deutsche Bahn, Digitalisierung mit der Brechstange umzusetzen", sagte Marion Jungbluth, Leiterin Team Mobilität und Reisen des VZBV, am Dienstag. "Mit einer rein digitalen Bahncard wird die App immer mehr zum alleinigen Ticket."

    US-Dollar (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Anstieg der Verbraucherpreise in den USA hat sich im November erneut leicht abgeschwächt. Die Inflationsrate sank von 3,2 Prozent im Oktober auf nunmehr 3,1 Prozent, wie aus einer Mitteilung der US-Statistikbehörde vom Dienstag hervorgeht. Gegenüber dem Vormonat stiegen die Preise im elften Monat des Jahres um 0,1, nach einer Stagnation im Oktober.

    In den USA ist die Inflationsrate im November leicht auf 3,1 Prozent gesunken, nach 3,2 Prozent im Oktober. Das teilte die US-Statistikbehörde am Dienstag mit. Die dts Nachrichtenagentur sendet in Kürze weitere Details.

    Autoproduktion (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Autozulieferer Bosch will in seiner Antriebssparte bis zu 1.500 Stellen streichen. Nach Angaben des Konzerns sind die Standorte Stuttgart-Feuerbach und Schwieberdingen in Baden-Württemberg betroffen. Die Maßnahmen sollen demnach bis Ende 2025 umgesetzt werden, Gespräche mit dem Betriebsrat laufen bereits, der Abbau soll laut Konzern "sozialverträglich" ablaufen.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Dax ist am Dienstag nach einem freundlichen Start bis zum Mittag in den roten Bereich gerutscht. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 16.770 Punkten berechnet, dies entspricht einem Minus von 0,2 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste standen Beiersdorf, Hannover Rück und Fresenius entgegen dem Trend im Plus, die größten Abschläge gab es bei MTU, Merck und Siemens Energy.

    Frau auf einer Rolltreppe (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Frauen sind in Deutschland in obersten Führungspositionen weiterhin unterrepräsentiert. Im Vergleich zu 2004 hat sich ihr Anteil nur um drei Prozentpunkte auf 28 Prozent verbessert, wie eine am Dienstag veröffentlichte Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zeigt. Da der Anteil von Frauen an allen Beschäftigten bei 44 Prozent liegt, bleibt ihre Unterrepräsentation in Führungspositionen bestehen.

    Studenten in einer Bibliothek (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Nur jede zehnte Hochschule kann den eigenen Personalbedarf decken. Das zeigt laut eines Berichts des "Handelsblatts" (Mittwochsausgabe) das neue Hochschul-Barometer des Stifterverbandes, welches jährlich die Stimmung der Rektoren und Präsidenten deutscher Hochschulen abfragt. Der Verband bündelt die Aktivitäten der Wirtschaft für die Wissenschaft und wird von seinen Mitgliedsunternehmen finanziert.

    Letzte Kommentare:

    SVZ news25adbaner

    Börse

    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

    Finanzmärkte aktuell

    SVZ mod_news25adgoogle1