Die dts Nachrichtenagentur in Halle (Saale) verbreitet soeben folgende Blitzmeldung aus Frankfurt/Main: Dax knackt 17.000-Punkte-Marke. Die Redaktion bearbeitet das Thema bereits. Weitere Details werden in wenigen Momenten gesendet.

    Bauer mit Traktor (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte sinken weiter stark. Sie waren im Oktober 2023 um 14,5 Prozent niedriger als im Vorjahresmonat, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Donnerstag mit. Das war der siebte Rückgang in Folge: Im September hatte die Veränderungsrate zum Vorjahresmonat bei -11,5 Prozent gelegen, im August bei -5,6 Prozent.

    Bücher in einer Bibliothek (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Bildungsausgaben von Bund, Ländern und Gemeinden sind im Jahr 2022 auf 176,3 Milliarden Euro gestiegen. Das waren nominal rund 5,3 Prozent oder 8,9 Milliarden Euro mehr als im Jahr 2021, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Donnerstag mit. In die Schulen floss demnach 2022 mit 87,5 Milliarden Euro rund die Hälfte (49,6 Prozent) der öffentlichen Bildungsausgaben, 40,5 Milliarden Euro entfielen auf die Kindertagesbetreuung (23,0 Prozent) und 35,4 Milliarden Euro auf die Hochschulen (20,1 Prozent).

    Containerschiffe vor der Küste von Griechenland bei Athen und Piräus (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Im Streit um ein europäisches Lieferkettengesetz haben Unterhändler des Europaparlaments und der EU-Staaten eine Einigung erzielt. Mit der Lieferkettenrichtlinie sollen große Unternehmen für nachteilige Auswirkungen auf die Menschenrechte und die Umwelt bei ihren eigenen Tätigkeiten, denen ihrer Tochtergesellschaften und denen ihrer Geschäftspartner zur Rechenschaft gezogen werden, hieß es am Donnerstagvormittag in einer Mitteilung der EU-Staaten. Die Richtlinie legt demnach auch Regeln für Sanktionen und die zivilrechtliche Haftung bei Verstößen gegen diese Verpflichtungen fest: Sie verpflichtet die Unternehmen unter anderem, einen Plan anzunehmen, der sicherstellt, dass ihr Geschäftsmodell und ihre Strategie mit dem Pariser Klimaabkommen vereinbar sind.

    Audi (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Autobauer Audi pass seine Renditeerwartungen für die Elektroauto-Sparte an. So werde es länger dauern, bis Audi mit Elektroautos die gleichen Renditen erwirtschaftet wie mit Benzin- und Dieselmodellen, sagte Audi-Chef Gernot Döllner dem "Handelsblatt". Ursprünglich sei man davon ausgegangen, dass man sie bei Audi Mitte des Jahrzehnts erreiche, "jetzt dürfte sich das vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen verzögern".

    Wallstreet in New York / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die US-Börsen haben am Mittwoch deutlich zugelegt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 37.090 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,4 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Damit erreichte er einen neuen historischen Höchststand.

    US-Dollar (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die US-Notenbank lässt den Leitzins im Dollarraum wie von den meisten Marktteilnehmern erwartet zum dritten Mal in Folge unverändert. Er werde weiter in einer Spanne zwischen 5,25 und 5,50 Prozent liegen, teilte die Fed am Mittwoch mit. Aktuelle Indikatoren legten nahe, dass sich das Wirtschaftswachstum von seinem "kräftigen Tempo" verlangsamt habe, hieß es im Kommentar zum Zinsentscheid.

    Die US-Notenbank Federal Reserve belässt den Leitzins wie von den meisten Marktteilnehmern erwartet unverändert bei 5,25 bis 5,5 Prozent. Die dts Nachrichtenagentur sendet gleich weitere Details.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Am Mittwoch hat der Dax leichte Verluste gemacht. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 16.766 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,2 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die Anleger warteten offenbar auf den Impuls aus Washington, wo die Fed am Abend ihren Zinsentscheid verkünden wird.

    Bundeswehr-Panzer "Leopard 2" (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der italienische Rüstungskonzern Leonardo will sich offenbar mit dem deutsch-französischen Panzerbauer KNDS verbünden. Wie der "Spiegel" unter Berufung auf Unternehmenskreise berichtet, werde am Mittwoch die Absichtserklärung für das Joint Venture unterzeichnet, mit der sich die europäische Rüstungsindustrie im Bereich der Landstreitkräfte konsolidiere. Die Zeremonie soll demnach im italienischen Verteidigungsministerium in Rom im Beisein von KNDS-Chef Frank Haun stattfinden.

    Letzte Kommentare:

    SVZ news25adbaner

    Börse

    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

    Finanzmärkte aktuell

    SVZ mod_news25adgoogle1