Gastronomie (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Umsatz im deutschen Gastgewerbe ist im Oktober 2023 gegenüber September kalender- und saisonbereinigt real um 2,5 Prozent und nominal um 2,1 Prozent gesunken. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen am Dienstag mitteilte, verzeichnete das Gastgewerbe im Vergleich zum Vorjahresmonat einen Umsatzrückgang von real 3,8 Prozent und nominal einen Umsatzanstieg von 1,7 Prozent. Gegenüber Oktober 2019, dem Vergleichsmonat vor Ausbruch der Corona-Pandemie in Deutschland, lag der Gastgewerbeumsatz real 13,3 Prozent niedriger.

    Nord-Ostsee-Kanal (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Erzeugerpreise für Dienstleistungen in Deutschland sind zuletzt weiter gesunken. Im dritten Quartal 2023 waren sie um 4,2 Prozent niedriger als im Vorjahresquartal, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mit. Gegenüber dem Vorquartal gingen sie um 0,3 Prozent zurück.

    Autoproduktion (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der reale Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe in Deutschland ist im Oktober 2023 gegenüber September saison- und kalenderbereinigt um 0,6 Prozent zurückgegangen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat lag der Auftragsbestand kalenderbereinigt 5,9 Prozent niedriger, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Angaben am Dienstag mit. Der Rückgang des Auftragsbestands im Vormonatsvergleich ist hauptsächlich auf den Bereich Automobilindustrie (saison- und kalenderbereinigt -2,9 Prozent) zurückzuführen: Dort hatten sich in den Jahren 2020 bis 2022 aufgrund von Lieferengpässen historisch hohe Auftragsbestände angestaut.

    Container (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Stimmung in der deutschen Exportindustrie hat sich zuletzt verschlechtert. Die Ifo-Exporterwartungen sanken im Dezember auf -6,7 Punkte, nach -4,1 Punkten im November. "In der Exportwirtschaft bleibt eine Weihnachtsstimmung aus", sagte Klaus Wohlrabe, Leiter der Ifo-Umfragen, am Dienstag.

    IWH - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) erwartet, dass die Insolvenzzahlen in Deutschland im kommenden Jahr hoch bleiben werden. "Die meisten Experten gehen davon aus, dass die wirtschaftliche Entwicklung auch nächstes Jahr eher mau ist, also wir eine Stagnation erleben", sagte Steffen Müller, Leiter der IWH-Abteilung Strukturwandel und Produktivität sowie der dort angesiedelten Insolvenzforschung, dem Radiosender MDR Aktuell. "Und deswegen wäre es eine Überraschung, wenn die Insolvenzzahlen im Jahr 2024 zurückgehen würden."

    Wallstreet in New York / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die US-Börsen haben am Montag zugelegt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 37.306 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,1 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 4.741 Punkten 0,5 Prozent stärker, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 16.730 Punkten 0,6 Prozent fester.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Zum Wochenstart hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 16.651 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,6 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Die größten Verluste gab es bei Siemens Energy, Infineon und Zalando.

    Schiffe in einem Hafen (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die sogenannte "Leitbildkommission" zur Zukunft der deutschen Ostseefischerei hat am Montag ihren Abschlussbericht vorgelegt. Sie schlägt insgesamt neun Maßnahmenbereiche vor, wie die zukünftige Ostseefischerei ausgerichtet und "zukunftsfest" gemacht werden sollte, teilte das Bundeslandwirtschaftsministerium mit. Von zentraler Bedeutung sei demnach, zukünftig junge Menschen für die Fischerei zu gewinnen, um den Beruf und damit die wirtschaftlichen Strukturen sowie das soziokulturelle Erbe der Fischerei zu erhalten.

    Commerzbank-Filiale (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Commerzbank muss wegen des demografischen Wandels und einer steigenden Fluktuation in den kommenden zehn Jahren mehr als die Hälfte ihrer Belegschaft austauschen. Bis 2034 brauche das Institut "etwas weniger als 20.000 neue Mitarbeiter", sagte Personalvorständin Sabine Mlnarsky dem "Handelsblatt" (Dienstagsausgabe). "In den nächsten zehn Jahren werden viele Babyboomer bei der Commerzbank in Ruhestand gehen."

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Dax ist am Montag nach einem schwachen Start bis zum Mittag im roten Bereich geblieben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 16.700 Punkten berechnet, dies entspricht einem Minus von 0,3 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste standen Deutsche Börse, BASF und Covestro entgegen dem Trend im Plus, die größten Abschläge gab es bei Sartorius, Zalando und BMW. Der Ifo-Geschäftsklimaindex sank im Dezember auf 86,4 Punkte, nach 87,2 Zählern im November, wie das Münchener Institut am Montag mitteilte.

    Letzte Kommentare:

    SVZ news25adbaner

    Börse

    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

    Finanzmärkte aktuell

    SVZ mod_news25adgoogle1