EZB (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    EZB-Direktorin Isabel Schnabel will am anvisierten Inflationsziel festhalten. "Wir sind erst zufrieden, wenn die Inflation nachhaltig auf zwei Prozent fällt", sagte Schnabel der "Süddeutschen Zeitung" (Samstagausgabe). "Wir haben nicht die geringste Absicht, unser Inflationsziel von zwei Prozent anzutasten."

    "Zu Verkaufen"-Schild (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Kaufinteressenten können wieder stärker verhandeln: Die tatsächlich erzielten Preise für Häuser und Wohnungen liegen deutschlandweit deutlich unter den inserierten Angebotspreisen. Das geht aus einer Auswertung des Kreditvermittlers Interhyp hervor, über die der "Spiegel" berichtet. 2023 konnten Käufer demnach Immobilien im Schnitt zwischen drei und vier Prozent unterhalb des ursprünglich geforderten Preises erwerben.

    Lkw (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Trotz Umsatzrekorden im Internet- und Versandeinzelhandel sind die Löhne noch immer geringer als in der Gesamtwirtschaft. Das geht aus der Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Anfrage der Partei Die Linke im Bundestag hervor, über die der "Spiegel" berichtet. Im Jahr 2022 lag das mittlere Bruttomonatseinkommen (Median) der sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigten in der Branche bei 2.952 Euro.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Dax ist nach einem bereits verhaltenen Start in den Handelstag bis zum Mittag weiter ungefähr auf Vortagesniveau geblieben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 16.680 Punkten berechnet, knapp unter dem Schlussniveau vom Vortag. "Obwohl die Unternehmen für die Geschäftsaussichten 2024 wesentlich vorsichtiger und zurückhaltender werden und die Aktienmärkte seit einigen Handelstagen seitwärts laufen, wollen die Marktteilnehmer die Hoffnung noch nicht aufgeben", sagte Marktanalyst Andreas Lipkow.

    Krankenhaus zur Weihnachtszeit (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Obwohl Heiligabend und Silvester in diesem Jahr auf einen Sonntag fallen, müssen knapp zehn Prozent der Erwerbstätigen auch an Heiligabend wenigstens teilweise arbeiten, am Silvestertag sind es in der Spitze neun Prozent, je nach Tageszeit. Das geht aus einer am Freitag veröffentlichten Befragung des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung hervor. Besonders hoch sind die Anteile derjenigen, die an den Festtagen in ihrem Erwerbsjob gefragt sind, im Gastgewerbe, in Verkehr und Logistik sowie im Gesundheits- und Sozialwesen.

    Junge Frau mit Smartphone (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Ein Großteil der Unternehmen in Deutschland ist in den Sozialen Medien aktiv. 77 Prozent der Unternehmen haben mindestens einen Account bzw. ein Profil in einem Sozialen Netzwerk, im Schnitt ist jedes Unternehmen bei vier Plattformen registriert, wie aus einer am Freitag veröffentlichten Umfrage des IT-Branchenverbands Bitkom hervorgeht. Dabei gilt: je größer die Unternehmen, desto größer der Anteil an Nutzern.

    Supermarkt (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Für das traditionelle Weihnachtsessen Kartoffelsalat mit Würstchen müssen die Deutschen an der Supermarktkasse dieses Jahr tiefer in die Taschen greifen. Das beliebte Weihnachtsgericht kostet für vier Personen im Schnitt 6,97 Euro und damit 4,7 Prozent mehr als im vergangenen Jahr, wie aus am Freitag veröffentlichten Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervorgeht. Die Berechnungen basieren den Forschern zufolge auf Preisdaten des Lebensmitteleinzelhändlers Rewe.

    Piloten im Cockpit (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) hat für Samstag zu einem Warnstreik bei Lufthansa Discover aufgerufen. Der Ausstand soll von 8 bis 13 Uhr dauern, teilte die Gewerkschaft am Freitag mit. Bestreikt würden alle Flüge der Airbus 320 und 330 Flotte, die in Deutschland in diesem Zeitraum starten, hieß es weiter.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Dax ist am Freitag leicht schwächer in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 16.680 Punkten berechnet, knapp unter dem Schlussniveau vom Vortag. Die deutlichsten Einbußen mussten die Aktien von Adidas und Zalando hinnehmen.

    Winterweizen in frühem Stadium (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Im Herbst 2023 haben die landwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland auf 4,9 Millionen Hektar Ackerland Wintergetreide für die kommende Erntesaison 2024 ausgesät. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mitteilte, ist die Aussaatfläche für Wintergetreide damit um 196.500 Hektar (-3,9 Prozent) kleiner als die Anbaufläche des Jahres 2023. Zum Wintergetreide zählen Winterweizen, Wintergerste, Roggen und Wintermenggetreide sowie die Weizen-Roggen-Kreuzung Triticale. Die Aussaatfläche von Winterweizen, der flächenmäßig bedeutendsten Getreideart in Deutschland, hat sich gegenüber der diesjährigen Anbaufläche um 203.800 Hektar oder 7,3 Prozent auf 2,6 Millionen Hektar verringert.

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    Börse

    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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