Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Dax ist am Mittwoch nach einem leicht positiven Start in den Handelstag bis zum Mittag weiter im grünen Bereich geblieben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 16.745 Punkten berechnet, 0,3 Prozent über dem Schlussniveau vom Freitag. "Der Dax klebt derzeit an der Kursmarke von 16.700 Punkten", sagte Marktanalyst Andreas Lipkow.

    Zigarette (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Torsten Albig, neuer Chef-Lobbyist des Tabakkonzerns Philip Morris Deutschland, kritisiert die Produkte seines Arbeitgebers. "Ich finde Rauchen blöd: Es stinkt, ist ungesund", sagte er der Wochenzeitung "Die Zeit". Er selbst habe bislang "keine einzige Zigarette" geraucht, so der Manager, der zwischen 2012 und 2017 Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein war: "Sucht ist nicht so mein Thema".

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Dax ist am Mittwoch nach der Weihnachtspause mit Zuwächsen in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 16.755 Punkten berechnet, 0,3 Prozent über dem Schlussniveau vom Freitag. "Am letzten Handelstag vor Weihnachten ist das Handelsvolumen auf ein Vier-Wochen-Tief gefallen und die Volumina werden an den drei verbleibenden Handelstagen dieses Jahres sicherlich niedrig bleiben", sagte Thomas Altmann von QC Partners.

    Tesla-Auto (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Drei Doktoranden der TU Berlin haben offenbar ein Autopilot-System in Tesla-Fahrzeugen gehackt. Das berichtet der "Spiegel". Die IT-Sicherheitsforscher haben sich nach eigenen Angaben Zugriff auf die eigentlich geschützte Platine verschafft, wesentliche Teile des Systems ausgelesen und seine Funktionsweise rekonstruiert.

    Büros (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die deutsche Wirtschaft schaut pessimistisch auf das Jahr 2024. Das ist das Ergebnis einer Verbandsumfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), die am Mittwoch veröffentlicht wurde. Gerade einmal neun Verbände rechnen demnach damit, im kommenden Jahr mehr zu produzieren, 15 gehen davon aus, dass die Lage sich kaum verändern wird, die übrigen 23 Verbände sind pessimistisch und glauben, dass 2024 noch schlechter wird als dieses Jahr.

    Zwei Frauen mit Laptop (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Selbständige und Kleinstunternehmer blicken pessimistisch in das Jahr 2024. Das geht aus einer Schufa-Unternehmensumfrage hervor, über die Ippen Media berichtet. Demnach geben 60 Prozent der Kleinstunternehmen und 53 Prozent der Soloselbständigen an, Angst vor Umsatzeinbußen beziehungsweise Einkommensverlusten zu haben.

    Krankenhaus (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Im kommenden Jahr werden in Deutschland nach Einschätzung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) so viele Kliniken wie nie zuvor in die Zahlungsunfähigkeit rutschen. "Wir verzeichnen aktuell deutlich mehr Insolvenzen als üblich, und das Jahr 2024 droht ein Rekord-Insolvenzjahr zu werden", sagte Verbandschef Gerald Gaß dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Mittwochausgaben). 2023 gab es nach seinen Angaben fast 40 Insolvenzen.

    Wallstreet in New York / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die US-Börsen haben am Dienstag zugelegt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 37.545 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,4 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 4.775 Punkten 0,4 Prozent stärker, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 15.075 Punkten 0,5 Prozent fester.

    Strand (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Immer mehr Versicherte können wegen einer psychischen Störung und deren Folgen dauerhaft nicht mehr ihrer beruflichen Tätigkeit nachkommen. Die Psyche sei mit großem Abstand Ursache Nummer eins - mit steigender Tendenz, so eine aktuelle Analyse der Debeka. Dafür hatte der viertgrößte Lebensversicherer in Deutschland seinen Bestand von etwa 426.000 gegen Berufsunfähigkeit Versicherten für das Jahr 2022 ausgewertet.

    Häuser in einem Dorf (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Landkreise mit einem besonders hohen Anteil an Familienunternehmen profitieren von einer um 100 Prozent höheren Wirtschaftsleistung pro Einwohner als Regionen mit geringem Anteil an familiengeführten Betrieben. Das geht aus einer Studie des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervor, über die die "Rheinische Post" in ihrer Mittwochsausgabe berichtet. Das IW hat dafür Daten aus 215 Landkreisen unter Einbeziehung von 71.000 Unternehmen, davon 36.000 Familienunternehmen ab 50 Mitarbeiter, analysiert.

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    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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