Bauer mit Traktor (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die öffentliche Nettostromerzeugung hat 2023 einen Rekordanteil erneuerbarer Energien von 59,7 Prozent erreicht. Der Anteil an der Last lag bei 57,1 Prozent, wie aus einer Auswertung hervorgeht, die das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) am Dienstag vorgelegt hat. Im Vorjahr lag der Anteil an der Nettostromerzeugung noch bei 49,6 Prozent, der Anteil am Strommix bei 50,3 Prozent.

    Thyssenkrupp (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Thyssenkrupp-Chef Miguel López mahnt den Bau neuer Wasserstoff-Pipelines aus Südeuropa an. Deutschland benötige Pipelines aus Ländern wie Spanien, Portugal und Marokko, sagte López der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" (Mittwochsausgabe). Man brauche Pipelines aus dem Westen und Süden Europas, "sonst wird sich der riesige Wasserstoff-Bedarf in Deutschland kaum decken lassen".

    Kerosin-Tankstelle (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Wirtschaftswissenschaftler Rüdiger Bachmann plädiert für weiter steigende CO2-Preise. "Ob die Wirtschaft unter diesen Bedingungen dann noch wachsen wird, werden wir dann sehen, daran sollte man aber nicht wie an einem Fetisch festhalten, genauso wenig wie an Degrowth als Ziel per se", sagte Bachmann der Wochenzeitung "Das Parlament", die vom Bundestag herausgegeben wird. Dies sei durchaus mit dem kapitalistischen System vereinbar.

    Anzeigetafel in der Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Dax ist am Dienstag nach einem bereits freundlichen Start bis zum Mittag im grünen Bereich geblieben, hat einen Großteil seiner Gewinne aber wieder abgegeben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 16.760 Punkten berechnet, dies entspricht einem Plus von 0,1 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste standen Sartorius, Rheinmetall und Fresenius, Abschläge gab es entgegen dem Trend unter anderem bei Zalando, Infineon und Merck.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Börse in Frankfurt hat zum Start des ersten Handelstags des Jahres 2024 zunächst Kursgewinne verzeichnet. Gegen 09:30 Uhr wurde der Dax mit rund 16.885 Punkten berechnet, dies entspricht einem Plus von 0,8 Prozent im Vergleich zum Handelsschluss am Freitag. An der Spitze der Kursliste standen die Papiere von Sartorius, Rheinmetall und Siemens Energy, die Anteilsscheine von Infineon, Siemens und Beiersdorf waren die Schlusslichter.

    Passanten an einem Bürgergeld-Infostand (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Das Münchener Ifo-Institut und das Mannheimer Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) haben Vorschläge zur Reform der Erwerbstätigenfreibeträge im Bürgergeld vorgelegt. Weniger Kürzungen bei Sozialleistungen für Bürgergeldempfänger, die mehr arbeiten, würde deren Beteiligung am Arbeitsmarkt erhöhen, heißt es in der Analyse, die im Auftrag des Bundesarbeitsministeriums entwickelt wurde. "Diese Reform würde sogar mehr Geld in die Staatskasse bringen", sagte Ifo-Forscher Andreas Peichl, der die Studie geleitet hat.

    Euroscheine (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die privaten Haushalte in Deutschland geben immer mehr Geld für Versicherungen aus. Die durchschnittlichen Ausgaben beliefen sich im Jahr 2022 auf 1.596 Euro, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mit. Das waren knapp 39 Prozent mehr als noch im Jahr 2012.

    Agentur für Arbeit (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Im Jahresdurchschnitt 2023 sind rund 45,9 Millionen Menschen mit Arbeitsort in Deutschland erwerbstätig gewesen. Das waren so viele wie noch nie seit der Wiedervereinigung im Jahr 1990, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mit. Nach einer ersten Schätzung stieg die jahresdurchschnittliche Zahl der Erwerbstätigen im Jahr 2023 gegenüber dem Vorjahr um 333.000 Personen (+0,7 Prozent).

    Gas-Zähler (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Eon-Chef Leonhard Birnbaum stellt Verbraucher auf steigende Energiepreise ein. "Strom und Gas drohen nach den bisherigen Preissenkungen ab 2024 möglicherweise wieder teurer zu werden", sagte er der "Rheinischen Post" (Dienstagsausgabe). Er verwies auf diverse Ursachen: "Beim Gas wirkt die Erhöhung der Mehrwertsteuer, beim Strom der Wegfall der Dämpfung der Netzentgelte der Übertragungsnetzbetreiber auf die Preise. In vielen Fällen tritt durch die Beendigung der Preisbremse ein zusätzlicher Effekt ein."

    Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Fachkräftemangel in Deutschland hat durch die Konjunkturschwäche zuletzt etwas abgenommen. Das geht aus dem neuen Fachkräftebarometer der staatlichen Förderbank KfW hervor, welches am Sonntag veröffentlicht wurde. Im Oktober 2023 meldeten demnach 39 Prozent der Unternehmen eine Behinderung ihrer Geschäftstätigkeit durch fehlendes Fachpersonal - das waren vier Prozentpunkte weniger als im Juli 2023, dem Zeitpunkt der letzten Erhebung, und elf Prozentpunkte weniger als im Juli 2022. Trotz dieses deutlichen Rückgangs bleibe der Fachkräftemangel aber im historischen Vergleich immer noch auf sehr hohem Niveau und damit weiter eine Herausforderung für die Wirtschaft, so die KfW. Insgesamt sind kleine und mittlere Unternehmen ebenso häufig betroffen wie große, beide Größenklassen melden den Anteil von jeweils 39 Prozent.

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    Börse

    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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