Brotregal im Supermarkt (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Inflationsrate in Deutschland hat im Dezember voraussichtlich 3,7 Prozent betragen. Das ist ein halber Prozentpunkt mehr als im Vormonat, wie aus Daten des Statistischen Bundesamtes vom Donnerstag hervorging. Gegenüber November kletterten die Preise voraussichtlich um 0,1 Prozent.

    Die Inflationsrate in Deutschland lag im Dezember bei 3,7 Prozent, und damit höher als im November (3,2 Prozent). Im Jahresdurchschnitt kletterten die Preise um 5,9 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte. Die dts Nachrichtenagentur sendet in wenigen Momenten weitere Details.

    Autos (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Angesichts von Inflation, schwacher Konjunktur und wachsender Konkurrenz aus China erwarten Experten ein schwieriges Jahr für die Autobranche. Nachdem der weltweite Autoabsatz 2023 wegen der Corona-Nachholeffekte noch um rund 9 Prozent gewachsen ist, erwartet die Unternehmensberatung Kearney für das neue Jahr nur noch ein Plus von 3,5 Prozent. Bis 2030 sei durchschnittlich global nur noch mit zwei Prozent höherem Absatz zu rechnen, in Europa dürften die Verkaufszahlen stagnieren.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Dax hat sich am Donnerstag trotzt voraussichtlich wieder anziehender Inflation im grünen Bereich gehalten. Gegen 12:30 Uhr war der Index ähnlich wie schon zu Handelsstart 0,3 Prozentpunkte im Plus bei rund 16.585 Punkten. Die in Deutschland vermutlich wieder etwas anziehende Inflation ließ Anleger dabei kalt, Papiere des des besonders zinssensiblen Immobilienkonzerns Vonovia gehörten am Mittag sogar zu den Top-5-Kursgewinnern, hinter Bayer, Siemens Energy, Rheinmetall und Airbus.

    Käse im Supermarkt (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die bundesweite Inflationsrate, zuletzt kontinuierlich gesunken und für November mit 3,2 Prozent berechnet, hat im letzten Monat des Jahres wohl wieder zugelegt - und zwar relativ deutlich. Darauf deuten erste Zahlen aus den Bundesländern hin, die bereits am Donnerstagmorgen veröffentlicht wurden. Demnach stieg die Teuerung der Verbraucherpreise in Bayern von 2,8 im November auf 3,4 Prozent im Dezember und in Hessen von 2,9 auf 3,5 Prozent.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Börse in Frankfurt hat zum Handelsstart am Donnerstag zunächst Kursgewinne verzeichnet. Gegen 09:30 Uhr wurde der Dax mit rund 16.585 Punkten berechnet und damit 0,3 Prozent über dem Handelsschluss am Vortag. An der Spitze der Kursliste standen Siemens Energy, Airbus und Bayer, die größten Abschläge gab es entgegen dem Trend bei Adidas, Sartorius und Daimler Truck.

    Abfertigungshalle Flughafen Stuttgart (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Innerdeutsche Flüge machen inzwischen einen geringeren Teil am Flugverkehr in Deutschland aus als im Vor-Corona-Jahr 2019. Von Januar bis Oktober 2023 startete gut ein Fünftel (20,6 Prozent) aller rund 715.500 Flüge von einem der deutschen Hauptverkehrsflughäfen mit einem innerdeutschen Ziel, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Donnerstag mit. 11,4 Prozent der insgesamt 84,3 Millionen hierzulande gestarteten Flugreisenden waren im selben Zeitraum zu einem Ziel innerhalb Deutschlands unterwegs. Die Anteile sind in etwa auf dem Niveau des Vorjahreszeitraums, als 21,5 Prozent aller Flüge innerdeutsch waren und 11,0 Prozent aller in Deutschland gestarteten Passagiere ein Ziel innerhalb Deutschlands anflogen.

    Hausfassade (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Vorstandschef des Wohnunternehmens LEG Immobilien, Lars von Lackum, warnt vor einem Stillstand am deutschen Mietmarkt. Wegen einer strengen Regulierung für Bestandsmieter gebe es "eine wachsende Kluft" gegenüber den Preisen bei einer Neuvermietung, sagte von Lackum dem "Handelsblatt". Dies führe dazu, dass derjenige, der eine Wohnung habe, diese nicht aufgebe - selbst, wenn diese inzwischen viel zu groß sei.

    Wallstreet / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die US-Börsen haben am Mittwoch nachgelassen. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 37.430 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,8 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 4.705 Punkten 0,8 Prozent im Minus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 14.592 Punkten 1,2 Prozent schwächer.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Am Mittwoch hat der Dax kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 16.538 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,4 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem Start auf Vortagesniveau baute der Dax weitgehend kontinuierlich seine Verluste aus.

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    Börse

    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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