Verspätungs-Anzeige bei der Bahn (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Fernzüge der Deutschen Bahn waren im Jahr 2023 offenbar unpünktlicher als im Vorjahr. Der Anteil pünktlicher Fernzüge ist einem "Spiegel"-Bericht zufolge weiter gesunken - vom 65,5 im Jahr 2022 auf 65,2 Prozent. Die Berechnungen basieren auf Daten des Portals Zugfinder und umfassen 11,6 Millionen Einzelhalte an deutschen Bahnhöfen der vergangenen vier Jahre.

    KFW (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Trotz sinkender Inflation erwartet KfW-Chefvolkswirtin Fritzi Köhler-Geib keine schnelle Zinssenkung durch die Europäische Zentralbank (EZB). Zwar rechneten viele Investoren bereits im Frühjahr mit einer ersten Senkung der Leitzinsen, "aber das halte ich auf Basis des heutigen Informationsstands für unrealistisch", sagte sie dem "Spiegel". Die Erwartungen der Aktienmärkte an die Geldpolitik seien zu überschwänglich: "Mein Eindruck ist, da ist zu große Euphorie bei manchen Investoren im Spiel", so Köhler-Geib.

    Autoproduktion (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Präsident des Instituts für Weltwirtschaft, Moritz Schularick, warnt vor dem möglichen Aus großer deutscher Autokonzerne. "Ich glaube nicht, dass alle deutschen Autobauer das nächste Jahrzehnt überleben werden", sagte er der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". "Gut denkbar, dass einer in Schieflage gerät und aufgekauft wird und vielleicht ist das dann der nötige Katalysator, damit wir sagen: Wir müssen unser Geschäftsmodell ändern."

    Gaszähler (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Präsident der Bundesnetzagentur, Klaus Müller, erwartet von den Verbrauchern in Deutschland keine besonderen Anstrengungen mehr zum Einsparen von Gas. "Wir haben die Hälfte des Winters hinter uns und wir sind sehr optimistisch", sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagsausgaben). Zwar seien sechs Prozent mehr Gas verbraucht worden als im vergangenen Winter - bei den Privathaushalten fast drei und bei der Industrie knapp neun Prozent -, "wir verbrauchen in diesem Winter aber immer noch gut 16 Prozent weniger Gas als vor der Krise", sagte Müller.

    Wallstreet in New York / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die US-Börsen haben am Freitag geringfügig zugelegt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 37.466 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,1 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 4.697 Punkten 0,2 Prozent im Plus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 14.524 Punkten 0,1 Prozent fester.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Zum Wochenausklang hat der Dax geringfügig nachgelassen. Der Index wurde zum Xetra-Handelsschluss mit 16.594 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,1 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nachdem der Dax im Tagesverlauf zunächst im Minus verharrte, drehte er am Nachmittag nur vorübergehend ins Plus.

    Obdachloser / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Arbeitslosenrate in den USA ist im Dezember unverändert bei 3,7 Prozent geblieben. Das teilte das US-Arbeitsministerium am Freitag in Washington mit. Die Unternehmen in den USA schufen dem Ministerium zufolge rund 216.000 neue Stellen außerhalb der Landwirtschaft (Vormonat: 199.000).

    Anzeigetafel in der Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Dax ist am Freitag nach einem bereits schwachen Start in den Handelstag bis zum Mittag weiter im Minus geblieben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 16.470 Punkten berechnet, 0,9 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. Am Ende der Kursliste rangierten Zalando, Siemens und Adidas.

    Streik der GDL (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Deutsche Bahn versucht, den ab nächste Woche möglichen mehrtägigen Streik der Gewerkschaft GDL durch ein neues Angebot zu verhindern. "Wir kommen der GDL bei ihrer Kernforderung jetzt weit entgegen", sagte DB-Personalvorstand Martin Seiler der "Süddeutschen Zeitung". "Wir wollen jetzt über zusätzliche Wahlmodelle für Schichtarbeiter verhandeln: Die könnten dann statt 38 nur noch 35 Stunden arbeiten - oder auch 40 Stunden. Jeder wählt aus, wie in einer Cafeteria."

    Geldautomat der Credit Agricole (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die jährliche Inflation im Euroraum ist im Dezember 2023 gestiegen. Sie wird auf 2,9 Prozent geschätzt, gegenüber 2,4 Prozent im November, teilte die EU-Statistikbehörde Eurostat am Freitag mit. Gegenüber dem Vormonat erhöhten sich die Preise um 0,2 Prozent.

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    Börse

    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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