Pfandsammler (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Das Flaschenpfand von 8 Cent wird wohl trotz Inflation auch im Jahr 2024 weiter unverändert bleiben - so wie schon seit über 50 Jahren. Einzelne Brauereien forderten zwar eine Erhöhung der Pfandsätze mit dem Ziel, die Rückgabe von Leergut zu beschleunigen, es bleibe aber offen, ob sich diese Erwartung wirklich erfüllen würde, sagte Nina Göllinger, Sprecherin des Deutschen Brauer-Bundes. Dieser hatte zusammen mit dem Verband Private Brauereien eine Arbeitsgruppe gegründet, die sich intensiv mit dem Erhalt und der Fortentwicklung des erfolgreichen Mehrwegpoolsystems in Deutschland befasst hatte - inklusive dem Szenario einer Anhebung der Pfandsätze für Flaschen.

    Klinik für Psychiatrie (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Psychische Erkrankungen in der Arbeitswelt nehmen weiter an Bedeutung zu. Die Zahl entsprechender Krankheits- oder Arbeitsunfähigkeitstage (AU) von Beschäftigten ist im vergangenen Jahr auf den neuen Höchststand von 132 Millionen Tagen gestiegen. Das geht aus der Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Kleine Anfrage der Linken-Fraktion hervor, über die die "Rheinische Post" in ihrer Mittwochausgabe berichten wird.

    Gasspeicher (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Libyen fördert immer weniger Erdgas und verschwendet viel davon - das betrifft auch das neue Partnerland Italien, das zur "Energiedrehscheibe Europas" werden will. Nach Angaben libyscher Behörden ist die Erdgasproduktion des nordafrikanischen Landes aufgrund der fortschreitenden Erschöpfung bestehender Bohrlöcher bereits deutlich zurückgegangen. Infrastrukturmängel sorgen aber für weitere Probleme, was sich unter anderem im sogenannten "Abfackeln" äußert, also dem Verbrennen von Gas, das spontan in der Förderphase freigesetzt wird und nicht aufgefangen werden kann.

    Amtsgericht Dessau-Roßlau (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Zahl der geplanten Zwangsversteigerungen in Deutschland steigt. Das zeigt eine Auswertung der aktuellen Terminankündigungen deutscher Amtsgerichte. Demnach waren um Weihnachten in den gängigen amtlichen Zwangsversteigerungskalendern rund 2.750 Termine für die kommenden Wochen und Monate angekündigt, gut elf Prozent mehr als vor einem Jahr.

    Bundesministerium für Arbeit und Soziales (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die im Koalitionsvertrag verabredete Altersvorsorgepflicht für Selbstständige ist weiter nicht in Sicht. Es werde "derzeit ein Referentenentwurf erarbeitet", sagte eine Sprecherin des Bundesarbeitsministeriums der dts Nachrichtenagentur. Auf diese Weise äußert sich das Ministerium allerdings schon seit vielen Jahren immer wieder, denn auch im vorherigen Koalitionsvertrag zwischen Union und SPD aus dem Jahr 2018 war das Vorhaben schon verankert.

    Bioladen (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Bei Lebensmitteln verliert Nachhaltigkeit als Einkaufskriterium an Bedeutung, zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Heilbronn (DHBW). "Die Leute machen sich ehrlicher, früher haben sie oft etwas anderes gesagt, als sie tatsächlich taten, in den vergangenen zwei Jahren haben sich Einstellung und tatsächliches Kaufverhalten deutlich angenähert", sagte DHBW-Handelsexperte Stephan Rüschen dem "Spiegel". "Nach Jahren des Booms können oder wollen sich jetzt weniger Verbraucher Nachhaltigkeit leisten", ergänzte er.

    U- und S-Bahnhof Marienplatz in München (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Da die Auslieferung neuer XXL-Bahnen für die Münchner S-Bahn auf sich warten lässt, muss das Tochterunternehmen der Deutschen Bahn auf aufwendige und teure Zwischenlösungen ausweichen. Wie der "Spiegel" berichtet, sollen künftig 16 S-Bahnzüge ähnlichen Typs statt in Hannover in München fahren und so Abhilfe gegen notorisch überfüllte Züge schaffen. Für den Einsatz in Bayern sollen die S-Bahnen aus dem Norden umfassend umgebaut werden: mit neuen Mehrzweckabteilen, neuen Batterien und Ölpumpen.

    Büros (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    In deutschen Unternehmen arbeiteten im Jahr 2023 rund 13 Prozent aller Führungskräfte in Teilzeit. Das geht aus einer noch unveröffentlichten Studie des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervor, über die die "Rheinische Post" in ihrer Samstagausgabe berichtet. Dabei zeige sich ein deutlicher Geschlechterunterschied: Unter den weiblichen Führungskräften waren 25 Prozent in Teilzeit tätig.

    Wallstreet in New York / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die US-Börsen haben sich am Freitag uneinheitlich gezeigt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 37.386 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von wenigen Punkten im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 4.755 Punkten 0,2 Prozent im Plus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 14.993 Punkten 0,2 Prozent fester.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Zum Wochenausklang hat der Dax geringfügig zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 16.706 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,1 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An einem Handelstag mit wenig Dynamik konnte der Dax nach einem leicht schwachen Tagesstart am Nachmittag ins Plus drehen.

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    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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