BASF (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der bisher für das Asiengeschäft zuständige BASF-Vorstand Markus Kamieth soll zum 24. April 2024 den Vorstandsvorsitz übernehmen. Das habe der Aufsichtsrat in seiner Sitzung am Mittwoch entscheiden, teilte das Unternehmen mit. Kamieth folgt demnach auf Martin Brudermüller, der das Unternehmen seit 2018 als Vorstandsvorsitzender führt und seit 2006 Mitglied des Vorstands ist.

    Zapfsäule (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Spritpreise in Deutschland sind in der vergangenen Woche weiter gesunken. Ein Liter Super E10 kostete am Dienstag im bundesweiten Mittel 1,702 Euro und damit 1,5 Cent weniger als in der Vorwoche, wie eine ADAC-Sprecherin am Mittwoch der dts Nachrichtenagentur sagte. Diesel verbilligte sich unterdessen um 1,8 Cent und kostete im Schnitt 1,678 Euro.

    Anzeigetafel in der Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Börse in Frankfurt hat zum Handelsstart am Mittwoch zunächst Kursgewinne verzeichnet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Dax mit rund 16.790 Punkten berechnet, was einem Plus von 0,3 Prozent gegenüber dem Handelsschluss am Vortag entspricht. An der Spitze der Kursliste standen die Deutsche Bank, Siemens Energy und Mercedes-Benz, die größten Abschläge gab es entgegen dem Trend bei der Post sowie Rheinmetall und SAP. "Für den Deutschen Aktienindex bleibt ein erneuter Test der 17.000er-Marke das Ziel für den Rest des Börsenjahres", sagte Jochen Stanzl, Chef-Marktanalyst von CMC Markets.

    Stahlproduktion (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte in Deutschland sind im November 2023 weiter deutlich gesunken. Sie waren um 7,9 Prozent niedriger als im Vorjahresmonat, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Mittwoch mit. Im Oktober hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat noch bei -11,0 Prozent gelegen.

    Ältere Personen am Strand (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Am 1. Januar 2023 hat es in Deutschland 1,394 Millionen Pensionäre des öffentlichen Dienstes nach dem deutschen Beamten- und Soldatenversorgungsrecht gegeben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Mittwoch mitteilte, waren das 1,0 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Die Pensionäre erhielten ein durchschnittliches Ruhegehalt von 3.240 Euro brutto im Monat (Januar 2022: 3.170 Euro).

    Kühe (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Schweinebestand in Deutschland ist zuletzt leicht gestiegen, während der Rinderbestand leicht rückläufig ist. Zum Stichtag 3. November 2023 wurden hierzulande nach vorläufigen Ergebnissen 21,2 Millionen Schweine gehalten, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Mittwoch mit. Der Schweinebestand nahm damit gegenüber dem Stichtag 3. Mai 2023 um 1,3 Prozent oder 266.000 Tiere zu.

    London Underground (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Anstieg der Verbraucherpreise in Großbritannien hat sich zuletzt weiter abgeschwächt. Die jährliche Inflationsrate lag im November 2023 bei 3,9 Prozent, nach 4,6 Prozent im Oktober, wie die britische Statistikbehörde am Mittwoch in London mitteilte. Gegenüber dem Vormonat sanken die Verbraucherpreise im elften Monat des Jahres um 0,2 Prozent.

    Menschen in einer Fußgängerzone (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Verbraucherstimmung in Deutschland hat sich zum Jahresende insgesamt aufgehellt. Die GfK und das Nürnberg Institut für Marktentscheidungen (NIM) geben den sogenannten "Konsumklimaindex" mit -25,1 Punkten an und damit 2,5 Punkte höher als im Vormonat (revidiert -27,6 Punkte). Mit diesen Ergebnissen legt das Konsumklima nach einer zuletzt eher stagnierenden Entwicklung wieder zu.

    Farbe in einem Baumarkt (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Anteil der Unternehmen in Deutschland, die ihre Preise in den kommenden Monaten anheben wollen, nimmt wieder zu. Der Index der Preispläne stieg im Dezember auf 19,7 Punkte, von 18,1 im November, teilte das Münchener Ifo-Institut am Mittwoch mit. Den vorläufigen Tiefpunkt hatten die Preiserwartungen im August 2023 mit einem Saldo von 14,5 Punkten erreicht.

    Postbank (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Deutsche Bank braucht länger als erwartet, um die massiven Probleme bei ihrer Tochter Postbank zu beheben. Das Institut sei beim Abarbeiten der Rückstände an Kundenanfragen seit Sommer zwar weit vorangekommen, die Abarbeitung der verbleibenden Rückstände sei jedoch "komplex und nimmt in Teilen mehr Zeit in Anspruch", sagte ein Deutsche-Bank-Sprecher dem "Handelsblatt". Einen Teil dieser Fälle werde man deshalb "Anfang 2024 abschließend bearbeiten", sagte er.

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    Börse

    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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