Autoproduktion (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Deutschen Familienunternehmen wollen in den kommenden Jahren im Ausland mehr Geld in Anlagen und neue Produktion stecken - in Deutschland dagegen rechnen sie mit sinkenden Investitionen. "Mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen plant demnach, den Anteil ihrer ausländischen Investitionen zu erhöhen", heißt es in einer Erhebung des Ifo-Instituts und der Interessenvertretung Stiftung Familienunternehmen, über die die "Welt am Sonntag" berichtet. Befragt wurden die 500 größten deutschen Familienunternehmen.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Zum Wochenausklang hat der Dax das Vortagesniveau beibehalten. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 16.751 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von weniger als einem Punkt im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem positiven Tagesstart drehte der Dax am Nachmittag ins Minus, bevor er sich wieder dem Schlussstand von Donnerstag annäherte.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Dax ist am Freitag nach einem bereits positiven Start in den Handelstag bis zum Mittag weiter im grünen Bereich geblieben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 16.815 Punkten berechnet, 0,4 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. Am Freitag stünden insbesondere die zyklischen Branchen mit Schwerpunkt Automotive im Blickpunkt des Handelsgeschehens, sagte Marktanalyst Andreas Lipkow.

    Raffinerie PCK in Schwedt (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Energiekonzern Shell steigt aus der unter politischer Kontrolle gestellten Großraffinerie PCK Schwedt in Brandenburg aus. Das teilte das Unternehmen am Freitag mit. Seine 37,5-prozentige Beteiligung soll an die britische Prax-Gruppe verkauft werden.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Dax ist am Freitagmorgen positiv in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 16.835 Punkten berechnet, 0,5 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. Bei den Einzelwerten zeigte unterdessen Symrise einen deutlichen Ausreißer nach unten.

    Humboldt-Universität (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Je höher die Stufe der akademischen Karriere, desto niedriger ist der Frauenanteil an den deutschen Hochschulen. Unter den Studienanfängern im Wintersemester 2022/2023 und bei den erfolgreich abgeschlossenen Hochschulprüfungen (ohne Promotionen) im Prüfungsjahr 2022 waren Frauen mit 52 Prozent beziehungsweise 53 Prozent in der Mehrheit, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mit. Bis zur Professur als der höchsten Stufe der akademischen Laufbahn nimmt der Frauenanteil dann stetig ab.

    Deutsche Bundesbank (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Bundesbank schraubt ihre Erwartungen weiter zurück. Für 2024 erwartet sie nun ein Wirtschaftswachstum von 0,4 Prozent, vor einem halben Jahr lag die Prognose noch bei 1,2 Prozent. Für 2025 wurde die Erwartung von 1,3 auf 1,2 Prozent gesenkt, für 2026 wird nun eine Steigerung des Bruttoinlandsproduktes (BIP) von 1,3 Prozent erwartet - und im laufenden Jahr gibt es einen Rückgang von 0,1 Prozent, wie aus den am Freitag veröffentlichten Zahlen hervorgeht.

    Stahlproduktion (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Ende Oktober 2023 waren knapp 5,6 Millionen Personen in den Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes mit 50 und mehr Beschäftigten tätig. Damit stieg die Zahl der Beschäftigten gegenüber Oktober 2022 um 43.500 oder 0,8 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag nach vorläufigen Ergebnissen mit. Im Vergleich zum Vormonat September 2023 sank die Beschäftigtenzahl saisonüblich leicht um 4.700 oder 0,1 Prozent.

    Computer-Nutzerin (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Das Geschäftsklima für Selbständige hat sich verschlechtert. Der entsprechende Index des Ifo-Instituts sank im November auf -18,8 Punkte, nach -16,2 im Oktober, wie die Forscher am Freitag mitteilten. "Im Gegensatz zur Gesamtwirtschaft sehen die Selbständigen noch keinen Silberstreif am Horizont", sagte Ifo-Expertin Katrin Demmelhuber.

    Wallstreet in New York / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die US-Börsen haben am Donnerstag zugelegt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 37.248 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,3 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 4.720 Punkten 0,3 Prozent im Plus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 14.762 Punkten 0,2 Prozent fester.

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    Börse

    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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