Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Dax ist am Mittwoch nach einem freundlichen Start bis zum Mittag wieder auf das Vortagesniveau zurückgefallen. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 16.800 Punkten berechnet, dies entspricht einem Plus von 0,1 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste standen BASF, Continental und Symrise, die größten Abschläge gab es bei Merck, Siemens Energy und Zalando.

    Lkw von DB Schenker (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der geplante Verkauf der Bahn-Tochter DB Schenker trifft in Teilen der Bundesregierung auf Widerstand. Das berichtet das "Handelsblatt" unter Berufung auf Koalitionskreise. Grund ist demnach, dass einem Investor aus den Vereinigten Arabischen Emiraten gute Chancen eingeräumt werden, bei einer Ausschreibung zum Zuge zu kommen.

    Anzeigetafel in der Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Dax ist am Mittwoch freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 16.815 Punkten berechnet, 0,1 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten BASF, Sartorius und Symrise, Abschläge gab es entgegen dem Trend unter anderem bei Mercedes-Benz, Bayer und Telekom.

    Justizzentrum (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Mehr als drei Jahre nach der Pleite des Zahlungskonzerns Wirecard entwickelt sich das Musterverfahren vor dem Bayerischen Obersten Landesgericht zu einer massiven Belastung für die Justiz. Wie eine Sprecherin des Gerichts auf Anfrage des Wirtschaftsmagazins "Capital" mitteilte, seien aktuell bereits mehr als Tausende Anmeldungen früherer Wirecard-Aktionäre erfasst worden. Ferner stünden noch "mehrere Tausend" Anmeldungen zur Bearbeitung an.

    Ankunft von Flüchtlingen aus der Ukraine in Deutschland (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Trotz eines hohen Qualifikationsniveaus ist die Erwerbsbeteiligung der seit Anfang 2022 aus der Ukraine nach Deutschland geflüchteten Personen deutlich geringer als in der Gesamtbevölkerung. In der Haupterwerbsphase von 25 bis 59 Jahren waren lediglich 19 Prozent der Eingewanderten aus der Ukraine erwerbstätig, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Mittwoch mit. Die Erwerbstätigenquote in der Gesamtbevölkerung war in dieser Altersgruppe mit 85 Prozent mehr als viermal so hoch.

    Container (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Seit dem Beginn des russischen Angriffs auf die Ukraine ist ein Anstieg der deutschen Exporte in die GUS-Staaten außer Russland zu beobachten. So wurden von Januar bis Oktober 2023 Waren im Wert von 7,3 Milliarden Euro aus Deutschland in die GUS-Staaten exportiert, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Mittwoch mit. Die Exporte in diese Staaten stiegen damit um 1,7 Milliarden Euro oder 30,0 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

    Containerschiff (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Nach Einschätzung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) stürzt die aktuelle Haushaltskrise Deutschland in ein weiteres Rezessionsjahr. In seiner neuen Konjunkturprognose geht das Institut davon aus, dass das Bruttoinlandsprodukt (BIP) 2024 um 0,5 Prozent zurückgehen wird. Für die deutsche Wirtschaft hätte 2024 demnach eigentlich zum Jahr der Erholung werden können, aber die Rahmenbedingungen blieben schlecht.

    Hochhaus-Baustelle (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) hat einen umfassenden Katalog mit Maßnahmen vorgelegt, die den Neubau in Deutschland ankurbeln sollen. In dem 19-Seiten-Papier, über das die "Welt" berichtet, schlägt der Verband unter anderem neue Förderprogramme vor, Vereinfachungen bei der Bautechnik sowie bei der Baulandvergabe. "Sämtliche baupolitischen Ziele zu Wohnungsbau, Gebäudesanierung und Infrastrukturbau drohen zu scheitern", sagte der stellvertretende BDI-Hauptgeschäftsführer Holger Lösch der Zeitung.

    Claus Weselsky (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Lokführergewerkschaft GDL stellt für den Zeitraum ab Anfang Januar längere Streiks bei der Deutschen Bahn in Aussicht. "Im Januar wird es nach einer erfolgreichen Urabstimmung längere Streiks geben", sagte GDL-Chef Claus Weselsky der "Augsburger Allgemeinen". Es bleibe nicht bei weiteren 24-Stunden-Streiks.

    Wallstreet / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die US-Börsen haben am Dienstag zugelegt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 36.578 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,5 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 4.644 Punkten 0,5 Prozent im Plus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 14.533 Punkten 0,7 Prozent fester.

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    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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