Frau mit Telefon (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Erreichbarkeit von Erwerbstätigen in Deutschland während des Weihnachtsurlaubs sinkt. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des IT-Branchenverbandes Bitkom, die am Montag veröffentlicht wurde. Unter den Berufstätigen, die in diesem Jahr in der Weihnachts- und Silvesterzeit frei haben, ist demnach nur noch knapp die Hälfte (49 Prozent) trotz Urlaubs dienstlich erreichbar.

    Autoproduktion (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich zuletzt eingetrübt. Der Ifo-Geschäftsklimaindex sank im Dezember auf 86,4 Punkte, nach 87,2 Zählern im November, wie das Münchener Institut am Montag mitteilte. Die Unternehmen waren demnach weniger zufrieden mit den laufenden Geschäften, zudem blickten sie skeptischer auf das erste Halbjahr 2024. Der neue Wert liegt unter den Prognosen vieler Experten, die mit einer weiteren Zunahme gerechnet hatten.

    Der Ifo-Geschäftsklimaindex ist im Dezember 2023 auf 86,4 Punkte gesunken. Das teilte das Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung an der Ludwig-Maximilians-Universität München am Montag mit. Die dts Nachrichtenagentur sendet in Kürze weitere Details.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Börse in Frankfurt hat zum Handelsstart am Montag zunächst Kursverluste verzeichnet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Dax mit rund 16.675 Punkten berechnet, was einem Minus von 0,5 Prozent gegenüber dem Handelsschluss am Freitag entspricht. An der Spitze der Kursliste standen die Aktien von Covestro, der Deutschen Börse und von Bayer entgegen dem Trend im Plus, die größten Abschläge gab es bei der Deutschen Bank sowie den Autobauern.

    Klärwerk (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Klärschlamm aus kommunalen Kläranlagen in Deutschland ist im Jahr 2022 zu gut 80 Prozent (1,34 Millionen Tonnen) thermisch verwertet worden. Seit Beginn der Erhebung wurde damit erstmals die 80-Prozent-Marke bei der thermischen Verwertung von Klärschlamm überschritten, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Montag mit. Nach Ergebnissen der Energiestatistik wurden im Jahr 2022 durch die Verbrennung von Klärschlamm 132,8 Millionen kWh Strom und 355,9 Millionen kWh Wärme erzeugt.

    Computer-Nutzer (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die renommierte Stanford-Professorin Fei-Fei Li hält massive öffentliche Investitionen in die KI-Forschung für notwendig. "Die Regierung sollte nicht nur in die Forschung, in die Cloud und in Datenspeicher investieren, sondern eine `Moonshot`-Mentalität an den Tag legen und in nationale Institute und in Personal investieren", sagte die Informatikerin dem "Spiegel". Sie sei "besorgt", dass der öffentliche Sektor beim Thema KI bislang "nicht wirklich mit am Tisch" sitze.

    Baustelle (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Zahl der Baugenehmigungen für Wohnungen in Deutschland ist weiter rückläufig. Im Oktober 2023 wurde insgesamt der Bau von 22.500 Wohnungen genehmigt und damit 11,5 Prozent oder 2.900 weniger als im Vorjahresmonat, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) nach teilweise geschätzten Ergebnissen am Montag mit. Dieser im bisherigen Jahresverlauf schwächste Rückgang gegenüber einem Vorjahresmonat ist demnach vor allem auf den Mehrfamilienhausbau zurückzuführen.

    KFW (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Vorstandsvorsitzende der staatlichen KfW-Bank, Stefan Wintels, beklagt, dass die deutsche Finanzindustrie noch nicht ausreichend für den klimafreundlichen Umbau der Wirtschaft genutzt wird. "Unsere volkswirtschaftliche Abteilung geht davon aus, dass allein in Deutschland bis 2045 Investitionen von rund 5 Billionen Euro für Klimaneutralität erforderlich sind und rund 90 Prozent davon durch private Investoren erfolgen müssen", sagte Wintels der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Die öffentliche Hand könne diese Transformation nicht allein finanzieren.

    Katholischer Pfarrer in einer Messe (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Kirchensteuereinnahmen in Deutschland fallen im Jahr 2023 inflationsbereinigt geringer aus als im Vorjahr. Das zeigen Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), die am Sonntag veröffentlicht wurden. Demnach nehmen die Kirchen 2023 zwar voraussichtlich nominal 13,3 Milliarden Euro ein, anderthalb Prozent mehr als im Vorjahr, doch die Inflation frisst die Gewinne auf - kaufkraftbereinigt bleiben fünf Prozent weniger als 2022. Rund sieben Milliarden Euro entfallen der Einnahmen auf die katholische und 6,3 Milliarden auf die protestantische Kirche.

    Wallstreet / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die US-Börsen haben sich am Freitag uneinheitlich gezeigt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 37.305 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,2 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 4.719 Punkten weniger als einen Punkt im Minus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 14.814 Punkten 0,4 Prozent fester.

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    Börse

    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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