Daniel Günther (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) ist dagegen, die AfD so zu behandeln wie andere Parteien. "Die AfD ist zwar demokratisch gewählt", sagte er der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Freitagausgabe). "Aber wenn sie offen gegen unsere Verfassung arbeitet, dann ist sie auch keine Partei wie jede andere."

    AfD-Logo (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Bundesvorsitzende des CDU-Arbeitnehmerflügels, Dennis Radtke, hat scharfe Kritik an den Äußerungen von Unions-Fraktionsvize Jens Spahn (CDU) zu einem anderen Umgang mit der AfD geübt. "Die Debatte ist ebenso unnötig wie schädlich", sagte der Europaabgeordnete dem "Handelsblatt" (Freitagausgabe). "Wir sollten uns daher davor hüten, die Opfer-Narrative der AfD zu befeuern."

    Christian Leye (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    In einem Schreiben an die Mitglieder des "Bündnis Sahra Wagenknecht" in Thüringen wirft BSW-Generalsekretär Christian Leye den Landeschefs Katja Wolf und Steffen Schütz vor, die Partei zu spalten. "Wer erst Neuwahlen verspricht, dann aber den Landesvorsitz nicht loslassen mag, gefährdet die Einheit der Partei", schreibt Leye in einer internen Mail, über die die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Freitagausgabe).

    Reinigungskraft in einer U-Bahn-Station (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Grünen-Fraktionsvize Andreas Audretsch hat im Streit um die Höhe des Mindestlohns die SPD scharf kritisiert. "Menschen müssen von ihrer Arbeit leben können", sagte er dem "Spiegel". "Um das für möglichst viele zu erreichen, braucht es eine Änderung des Mindestlohngesetzes. Leider hat die SPD eine gesetzliche Regelung aufgegeben, die Union hat sich beim Thema Mindestlohn in den Verhandlungen komplett durchgesetzt."

    Zentralrat der Juden (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Präsident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, schlägt Alternativen zu einem Besuch des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu in Deutschland vor. "Der oberste Repräsentant des Staates ist der Staatspräsident", sagte Schuster dem "Stern". Jitzchak Herzog könnte schon bald nach Deutschland kommen.

    Christian Dürr (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Parteinachwuchs der FDP übt Kritik am designierten Vorsitzenden Christian Dürr. "Als Junge Liberale sind wir fest überzeugt von der Notwendigkeit eines neuen Grundsatzprogramms", sagte die Chefin der Jungen Liberalen (Juli), Franziska Brandmann, dem "Spiegel".

    Britta Haßelmann (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Aus Sicht der Grünen-Fraktionsvorsitzenden Britta Haßelmann darf es keine "Normalisierung" der AfD im Bundestag geben. Man habe bereits hinreichende Erfahrungen mit der AfD, auch bei der Vergabe von Ausschussvorsitzenden gemacht, sagte sie den Sendern RTL und ntv. "Diese Funktionen sind parteipolitisch missbraucht worden und sind nicht im Interesse des gesamten Parlaments genutzt worden."

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    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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