Katarina Barley (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Nach dem iranischen Angriff auf Israel in der Nacht zum Sonntag sprechen sich führende Vertreter des Europäischen Parlaments für härtere Strafmaßnahmen gegen Teheran aus. "Es sind verschärfte Sanktionen gegen das Mullah-Regime notwendig", sagte Manfred Weber, Vorsitzender der Europäischen Volkspartei und größten Fraktion des Europaparlaments, dem "Tagesspiegel" (Montagsausgabe).

    Konstantin von Notz am 11.04.2024 / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der stellvertretende Grünen-Fraktionsvorsitzende Konstantin von Notz dringt nach dem iranischen Angriff auf Israel auf die Schließung des Islamischen Zentrums Hamburg (IHZ). Das Regime im Iran foltere und ermorde seit Jahren seine Kritiker, "es unterdrückt jede Form der Liberalität und bekämpft erbarmungslos die Demokratiebewegung", sagte von Notz der "Welt".

    Flaggen der G7-Staaten (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die G7-Staaten rufen nach der iranischen Attacke auf Israel zu Zurückhaltung auf. "Mit seinem Vorgehen hat der Iran einen weiteren Schritt zur Destabilisierung der Region getan und riskiert, eine unkontrollierbare Eskalation in der Region zu provozieren, das muss vermieden werden", hieß es am Sonntag von den Staats- und Regierungschefs der G7 nach einem virtuellen Treffen.

    Nathanael Liminski (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der nordrhein-westfälische Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten sowie Internationales, Nathanael Liminski (CDU), sieht die Iran-Politik Deutschlands infrage gestellt. "Der direkte Angriff des Iran auf Israel unterstreicht auf dramatische Weise die unheilvolle Rolle, die das Mullah-Regime in Teheran in der ganzen Region spielt", sagte er der "Rheinischen Post" (Montagsausgabe).

    Republik Sudan (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Ein Jahr nach Beginn des Bürgerkriegs im Sudan warnen die Chefs der vier größten UN-Organisationen davor, dass der Region bald die größte Hungerskatastrophe der Welt drohen könnte.

    Skyline von Frankfurt / Main (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Linke will das Steuersystem im Europa spürbar umbauen und vor allem Schlupflöcher für Superreiche und große Firmen stopfen. Künftig soll verhindert werden, dass Konzerne große Mengen ihrer Gewinne in Steueroasen verlagern, schreibt die Partei in einem Papier, das am Wochenanfang vorgestellt werden soll und über das die "Frankfurter Rundschau" berichtet.

    EU-Fahne (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die FDP fordert angesichts des iranischen Angriffs auf Israel eine neue Iran-Strategie der EU und eine Abkehr vom bisherigen Kurs der Annäherung. "Die gefährlichen Aktivitäten des Mullah-Regimes in der Region sind in der Regierungszeit von Kanzlerin Merkel bewusst ignoriert worden", sagte FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai der "Bild" (Montagsausgabe).

    Karin Prien (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die stellvertretende CDU-Vorsitzende Karin Prien hat die Ampel-Parteien aufgerufen, ihren Umgang mit der AfD nach dem TV-Duell zwischen dem thüringischen CDU-Spitzenkandidaten Mario Vogt und AfD-Spitzenkandidat Björn Höcke zu überdenken. Das Duell habe gezeigt, "dass es richtig ist, dass man sich mit den Positionen der AfD inhaltlich auseinandersetzt", sagte sie der "Welt".

    Iranische Botschaft (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Union und die Linke drängen nach dem iranischen Angriff auf Israel auf eine Schließung des Islamischen Zentrums Hamburg (IZH). "Die Schließung des IZH hat die CDU/CSU-Bundestagsfraktion in mindestens drei außenpolitischen und zwei innenpolitischen Anträgen gefordert", sagte der außenpolitische Sprecher Jürgen Hardt (CDU) der "Welt".

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    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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