AfD-Logo (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank, Christian Sewing, ist besorgt darüber, dass der Aufstieg der AfD ausländische Investoren abschrecken könnte. Die aber brauche man dringend zur Finanzierung der anstehenden Transformation der deutschen Wirtschaft, sagte er am Dienstag dem Nachrichtensender "Welt".

    Robert Habeck, Olaf Scholz, Friedrich Merz (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    CDU-Chef Friedrich Merz fordert Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) auf, sich in den Tarifkonflikt bei der Deutschen Bahn einzuschalten. "Die Bundesregierung steht jetzt in der Pflicht, sich endlich zu kümmern", sagte er der "Rheinischen Post" (Mittwochausgabe). "Es wäre angemessen, dass der Bundeskanzler sich persönlich um eine Konfliktlösung bemüht, der Verkehrsminister scheint dazu ja nicht willens zu sein."

    Bundesverfassungsgericht (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    SPD-Chefin Saskia Esken begrüßt das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Streichung der staatlichen Parteienfinanzierung für die frühere NPD als "Signal" in der Auseinandersetzung mit der AfD. "Dieses richtungsweisende Urteil wird uns in der Auseinandersetzung mit der rechtsextremistischen Gefahr von heute hilfreich sein", sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochsausgaben).

    Tino Chrupalla und Alice Weidel am 18.01.2024 / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    In der aktuellen Sonntagsfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa für das sogenannte "Trendbarometer" der Sender RTL und ntv verliert die AfD zwei Prozentpunkte und sinkt auf 20 Prozent. Die SPD und die sonstigen Parteien (darunter nun mit drei Prozent das "Bündnis Sahra Wagenknecht") gewinnen jeweils einen Prozentpunkt hinzu und erreichen 14 bzw. zehn Prozent.

    Ankündigung GDL-Streik 24.-29.1.2024 am 23.01.2024 / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) hat den Bahnstreik ohne gleichzeitige Verhandlungen kritisiert. Das sei gegenüber den Bahnreisenden eine "Zumutung", sagte er dem TV-Sender "Welt".

    Nancy Faeser am 18.01.2024 / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) begrüßt das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Ausschluss des NPD-Nachfolgers "Die Heimat" von der staatlichen Parteienfinanzierung. Von der Entscheidung gehe ein "klares Signal" aus: "Unser demokratischer Staat finanziert keine Verfassungsfeinde", sagte sie am Dienstag.

    NPD-Fahne (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die rechtsextreme NPD, die sich mittlerweile "Die Heimat" nennt, ist für sechs Jahre von der Parteienfinanzierung ausgeschlossen worden. Das teilte das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe am Dienstag mit.

    Das Bundesverfassungsgericht hat den Entzug der Parteienfinanzierung für die NPD, die sich mittlerweile "Die Heimat" nennt, für rechtens erklärt. Das teilten die Karlsruher Richter am Dienstag mit. Die dts Nachrichtenagentur sendet in Kürze weitere Details.

    Carsten Linnemann (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann kritisiert den erneuten Bahn-Streik der GdL. "Es hat kaum noch jemand Verständnis für die Streiks", sagte er am Dienstag den Sendern RTL und ntv.

    Atomkraftwerk (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Chef der Internationalen Energieagentur (IEA), Fatih Birol, sieht in dem Ausstieg Deutschlands aus der Atomenergie einen Irrweg. "Der Ausstieg aus der Kernenergie war ein historischer Fehler", sagte er dem "Handelsblatt".

    Letzte Kommentare:

    SVZ news25adbaner

    Börse

    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

    Finanzmärkte aktuell

    SVZ mod_news25adgoogle1