Alice Weidel (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Dass AfD-Chefin Alice Weidel kürzlich ihren persönlichen Referenten entlassen hat, hat nach Worten von Bernd Baumann, erster parlamentarischer Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion, nichts mit dessen Teilnahme an dem umstrittenen Potsdamer Treffen zu tun.

    Frau mit Kind (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Pläne von Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP), den steuerlichen Kinderfreibetrag zu erhöhen, aber das monatliche Kindergeld in der bisherigen Höhe von 250 Euro zu belassen, sorgen für neue Turbulenzen in der Ampel-Koalition. "Ein höherer Kindergrundfreibetrag ohne gleichzeitig mehr Kindergeld ginge ausschließlich auf das Konto von Familien mit sehr hohen Einkommen, das wäre absolut sozial ungerecht", sagte SPD-Fraktionsvize Sönke Rix der "Welt".

    Demo von Corona-Skeptikern (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Auch vier Jahre nach Meldung des ersten deutschen Corona-Falls hält die Vorsitzende des Deutschen Ethikrates, Alena Buyx, die Zeit der Verschwörungserzählungen nicht für beendet. "Das setzt sich fort und ist mit dem Ende der Pandemie nicht erledigt", sagte die Medizinethikerin der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ).

    Markus Söder (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hält die AfD für rechtsextrem und verfassungsfeindlich. "Die AfD ist nichts anderes als eine rechtsextreme Putin-Partei", sagte er dem "Handelsblatt" (Montagsausgabe). "Um es klar zu sagen: Ich halte die AfD für verfassungsfeindlich."

    Saskia Esken, Olaf Scholz, Lars Klingbeil (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    SPD-Chef Lars Klingbeil ist zuversichtlich, dass Bundeskanzler Olaf Scholz in den kommenden Monaten sein gegenwärtiges Tief überwinden wird. "Das Jahr 2024 wird eines, in dem die Regierung sich anders verhalten muss, Vertrauen zurückerobern muss, der Kanzler - da bin ich optimistisch und auch sicher - wird sich zurückkämpfen in diesem Jahr", sagte er am Sonntag dem TV-Sender "Welt".

    Steuerbescheid (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Neben der Debatte um die Kindergelderhöhung ist ein weiteres steuerpolitisches Streitthema innerhalb der Ampel entbrannt: So will die SPD Steuerentlastungen für Spitzenverdiener beim Abbau der kalten Progression, die zu Jahresbeginn in Kraft getreten sind, rückgängig machen. "Herr Lindner will die Schuldenbremse nicht aussetzen und fordert zu priorisieren, dazu machen wir einen Vorschlag: Statt auch für 2024 den höchsten Einkommen einen Inflationsausgleich zu gewähren, finanzieren wir mit diesem Geld die Erhöhung des Grundfreibetrags, des Kinderfreibetrags und des Kindergeldes", sagte der finanzpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Michael Schrodi, dem "Handelsblatt" (Montagsausgabe).

    Demo gegen Rechtsextremismus am 21.01.2024 / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Am Sonntag hat es erneut bundesweit einen großen Andrang bei den Demonstrationen gegen Rechtsextremismus gegeben. In München musste die Kundgebung wegen der hohen Teilnehmerzahl aus Sicherheitsgründen abgebrochen werden.

    Bayerischer Landtag (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Über den Länderfinanzausgleich wurden im Vorjahr 18,3 Milliarden Euro umverteilt, elf Bundesländer erhielten Geld aus dem Ländertopf, Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Hamburg und Rheinland-Pfalz zahlten netto Geld in den Topf ein. Dies geht aus einer Vorlage des Bundesfinanzministeriums hervor, über die das "Handelsblatt" in seiner Montagsausgabe berichtet.

    Strand (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Justizminister Marco Buschmann (FDP) zeigt sich besorgt über aufgeheizte Debatten hierzulande. Gerade in der Diskussion um das Selbstbestimmungsgesetz sei der generelle Ton zuletzt sehr schrill gewesen, sagte er der "Welt". Ihn besorge, dass gesellschaftspolitische Debatten eine solche "emotionale Hitze" entwickelten und teils in "unerbittlicher Schärfe" geführt würden.

    Demo gegen Rechtsextremismus am 20.01.2024 / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ruft zu einem "Bündnis aller Demokraten" in Deutschland auf. "Egal ob sie auf dem Land leben oder in der Stadt, ob jung oder alt, ob mit oder ohne Migrationsgeschichte", sagte er am Sonntag in einer Videobotschaft zu den Demonstrationen gegen Rechtsextremismus.

    Letzte Kommentare:

    SVZ news25adbaner

    Börse

    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

    Finanzmärkte aktuell

    SVZ mod_news25adgoogle1