Taurus (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der ehemalige Botschafter der Ukraine in Deutschland, Andrij Melnyk, fordert vom designierten Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) mehr Unterstützung für die Ukraine, darunter auch 150 Taurus-Marschflugkörper. "Von Ihrem Erfolg als Kanzler hängt nicht nur die Zukunft der Bundesrepublik ab, sondern auch das Schicksal der Ukraine - und ganz Europas", schreibt Melnyk in einem Offenen Brief an Merz in der "Welt am Sonntag". "Sie haben eine historische Chance, die Bundesrepublik zum wichtigsten Leuchtturm der freien demokratischen Welt zu machen."

    Lars Klingbeil (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    SPD-Chef Lars Klingbeil hält Steuererhöhungen in dieser Wahlperiode für möglich. "Die Vereinbarung lautet: keine Steuererhöhungen. Aber ich habe in der Ampelkoalition erlebt, was es bedeutet, wenn man sich finanziell festgemauert hat", sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben).

    SPD-Logo (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    SPD-Chef Lars Klingbeil will Lehren aus dem Bundestagswahlergebnis seiner Partei von 16,4 Prozent ziehen. "Glauben Sie mir, ich selbst habe das größte Interesse daran, dass das schonungslos aufgearbeitet wird", sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben).

    Alexander Schweitzer (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Alexander Schweitzer (SPD) hat die Union vor einer Normalisierung der AfD gewarnt. Diesen Weg würden die Sozialdemokraten nicht gehen, sagte Schweitzer dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Samstagausgaben) zur Forderung von Unionsfraktionsvize Jens Spahn (CDU), die AfD im Bundestag wie jede andere Oppositionspartei zu behandeln. "Sie ist eine rechtspopulistische und in Teilen rechtsradikale Partei und damit nicht Teil der demokratischen Mitte."

    Felix Banaszak (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Nach Einschätzung von Grünen-Chef Felix Banaszak sind die demokratischen Parteien noch ratlos im Umgang mit dem Erstarken von rechtsextremen Kräften. "Es ist offenkundig, dass wir als Demokraten bisher keinen guten Umgang mit dieser Entwicklung gefunden haben", sagte Banaszak der "Rheinischen Post" (Samstagausgabe).

    Washington Monument (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der CDU-Politiker Armin Laschet hält Gespräche mit der US-Regierung unter Donald Trump für notwendig. "Ich halte es für richtig, an den transatlantischen Beziehungen festzuhalten", sagte Laschet dem Onlineangebot des Senders ntv. "Zugleich müssen wir uns für den hoffentlich nicht eintretenden Fall vorbereiten, dass die Amerikaner uns irgendwann nicht mehr beschützen könnten. Aber sich jeden Tag über Trump aufzuregen, sich über ihn lustig zu machen oder ihn zu beschimpfen, ist keine Außenpolitik."

    Franziska Brantner (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Grünen-Chefin Franziska Brantner sieht vor dem Beginn der Ostermärsche Gemeinsamkeiten und Differenzen zwischen ihrer Partei und der Friedensbewegung. "Uns verbindet der Wunsch nach Frieden, unbedingt", sagte sie der "wochentaz" (Samstag).

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    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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