E-3A Awacs-Frühwarnflugzeug der Nato (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Chef des italienischen Rüstungskonzerns Leonardo, Roberto Cingolani, warnt angesichts des aktuellen politischen Konflikts zwischen den USA und der EU vor einer Spaltung der Nato.

    Finanzamt (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    CDU-Chef Friedrich Merz hat sich einem Medienbericht zufolge in einer Sitzung des Parteipräsidiums zufrieden mit dem Ergebnis der Koalitionsverhandlungen gezeigt.

    Finanzministerium (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die SPD wird in der Koalition mit der Union wohl die großen Ressorts Finanzen und Verteidigung besetzen. Dies berichtet das Nachrichtenmagazin Politico am Montag unter Berufung auf Verhandlungskreise.

    Friedrich Merz (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der CDU-Vorsitzende und voraussichtliche nächste Bundeskanzler Friedrich Merz ist überzeugt davon, dass seine Partei im Kern hinter ihm steht. "Ja, an der Basis der CDU gibt es Unruhe", sagte Merz der Wochenzeitung "Die Zeit". "Aber in der Führung der Partei und der Fraktion sind Geschlossenheit und Entschiedenheit in den letzten Tagen eher gewachsen."

    Gitta Connemann (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die CDU-Politikerin Gitta Connemann weist Forderungen nach einer Befragung aller CDU-Mitglieder über den Koalitionsvertrag zurück. "Bei uns entscheidet ein Bundesausschuss, da sind unsere Mitglieder mittelbar vertreten", sagte die Bundesvorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsunion den Sendern RTL und ntv.

    CDA (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Kurz vor Abschluss der Koalitionsverhandlungen dringt CDA-Chef Dennis Radtke darauf, dass der Sozialflügel der Union in einer schwarz-roten Regierung von Friedrich Merz (CDU) vertreten sein wird.

    2G und Maskenpflicht in der Gastronomie (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Bundesärztekammer (BÄK) und Deutscher Landkreistag (DLT) haben an Schwarz-Rot appelliert, sich in den Koalitionsverhandlungen auf eine Aufarbeitung der Corona-Politik zu verständigen.

    Joe Biden (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Verleger der "New York Times", Arthur G. Sulzberger, kritisiert den früheren US-Präsidenten Joe Biden scharf. "Er hat es systematisch vermieden, mit der Presse zu reden", sagte Sulzberger dem "Stern". Am ehesten vergleichbar sei das mit der zweiten Amtszeit von Ronald Reagan gewesen, der sich aktiv vor der Presse versteckt habe.

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    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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