Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD am 28.03.2025 / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Vor den weiteren Gesprächen für eine schwarz-rote Koalition haben Top-Verhandler der SPD die Kompromissbereitschaft aller Seiten hervorgehoben und die Art der Beratungen mit CDU und CSU gelobt.

    Friedrich Merz, Lars Klingbeil Alexander Dobrindt (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Vor den nächsten Koalitionsgesprächen zwischen Union und SPD am Montagabend hat die CSU an die gemeinsame Verantwortung appelliert und die SPD zu Kompromissen aufgerufen. "Jetzt ist der Geist des Möglich-Machens gefragt", sagte CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt der "Rheinischen Post" (Montagsausgabe). "Dafür muss man Gemeinsames in den Vordergrund stellen und Trennendes in den Hintergrund schieben."

    Michael Kretschmer (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Führende Außenpolitiker der CDU haben Forderungen des christdemokratischen Ministerpräsidenten von Sachsen, Michael Kretschmer, zurückgewiesen, über die Lockerungen der gegen Russland verhängten Sanktionen zu diskutieren.

    Friedrich Merz, Lars Klingbeil am 28.03.2025 / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    CDU-Chef Friedrich Merz und der SPD-Vorsitzende Lars Klingbeil sind von "Sie" zum "Du" übergegangen. Das berichtet das Nachrichtenmagazin Politico am Sonntag unter Berufung auf Parteikreise.

    Senioren (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Verena Bentele, Präsidentin des Sozialverbands VdK, fordert, die Ausweitung der Mütterrente mit einer Reform des Grundrenten-Freibetrags zu verknüpfen. Der Freibetrag bei der Grundsicherung sollte ihrer Ansicht nach auch für Rentner gelten, die auf weniger als 33 Jahre an sogenannten Grundrentenzeiten kommen, sagte sie dem Nachrichtenportal T-Online.

    Benjamin Netanjahu (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu reist am Mittwoch zu einem Treffen mit dem ungarischen Regierungschef Viktor Orban nach Ungarn. Er werde dort bis Sonntag bleiben, teilte Netanjahus Büro am Sonntag mit.

    Recep Tayyip Erdogan (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der CDU-Außenpolitiker Armin Laschet hat davor gewarnt, den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan für seinen Umgang mit dem Oppositionspolitiker Ekrem Imamoglu anzuprangern. Die Türkei werde gebraucht, um den europäischen Pfeiler der Nato zu stärken und um Fragen der Migration zu lösen, sagte Laschet den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben). "Also müssen wir einen Weg finden, unsere Haltung bei eklatanten Verstößen wie der Verhaftung des Istanbuler Bürgermeisters sichtbar zu machen, ohne die Beziehungen zu Ankara auf Jahre zu zerstören."

    Alice Weidel (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Chef der Europäischen Volkspartei, CSU-Vize Manfred Weber, wirft der rechtspopulistischen AfD fehlende Haltung im drohenden Handelskrieg mit den USA vor. "Die Trump-Elite attackiert brutal den Wohlstand in Deutschland und Europa - und die AfD sitzt als braver, lächelnder Schoß-Hund daneben", sagte er der "Bild am Sonntag".

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    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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