Friedrich Merz (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Spitzenkandidaten von Union, SPD, Grünen und AfD haben sich in der ZDF-"Wahlarena" am Montagabend den Fragen von Bürgern gestellt. Zuerst war Unions-Kanzlerkandidat Friedrich Merz dran und musste die Finanzierbarkeit seines Parteiprogramms erklären.

    Christian Lindner (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    FDP-Spitzenkandidat Christian Lindner sieht die Überlegung, deutsche Truppen für eine Friedensmission in die Ukraine zu schicken als verfrüht. "Wir brauchen doch erst mal eine gemeinsame europäische Position", sagte Lindner "RTL Direkt".

    Euromünze (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Kommission der Europäischen Union bereitet die Mitgliedstaaten auf höhere Beitragszahlungen vor. "Ein Prozent der EU-Wirtschaftsleistung ist nicht genug, um die Wettbewerbsfähigkeit, die Sicherheit, die Kohäsion und die globale Präsenz der EU zu sichern", sagte der EU-Haushaltskommissar Piotr Serafin dem "Handelsblatt" (Dienstagausgabe).

    Kai Wegner (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) will trotz der Forderung von Unionskanzlerkandidat Friedrich Merz nach einer schnellen Bebauung des Tempelhofer Felds an einer Volksbefragung der Berliner zu dem Thema festhalten. "Meine Haltung ist seit langem bekannt: Ich bin für eine Randbebauung des Tempelhofer Feldes, denn wir brauchen dringend neuen Wohnraum in Berlin", sagte Wegner dem "Tagesspiegel" (Dienstagausgabe).

    Reiner Haseloff und Michael Kretschmer (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die fünf ostdeutschen Landesverbände der CDU haben eine Agenda für Ostdeutschland nach der Bundestagswahl vorgelegt. Im Mittelpunkt des Papiers mit dem Titel "Für einen neuen Aufbruch Ost", aus dem die "Welt" (Dienstagausgabe) zitiert, stehen Thesen und Forderungen zur Verbesserung der wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit sowie zum Ausbau der Verkehrsachsen und der Infrastruktur.

    Michael Roth (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Mehrere Abgeordnete aus SPD und Union halten die Entsendung von Bodentruppen in die Ukraine zur Absicherung eines möglichen Waffenstillstandes für diskussionswürdig. "Ohne belastbare Sicherheitsgarantien droht der Ukraine, dass Russland einen Waffenstillstand bloß dazu nutzen würde, sich militärisch neu aufzustellen und bei nächster Gelegenheit abermals loszuschlagen", sagte etwa der SPD-Politiker Michael Roth dem "Spiegel".

    Friedrich Merz (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Unionskanzlerkandidat Friedrich Merz (CDU) sieht in einem von ihm geführten Kabinett keinen Platz für Grünen-Politiker Robert Habeck als Wirtschaftsminister. "Das ist eine Aufgabe, an der ist er gescheitert in den letzten drei Jahren", sagte er dem Nachrichtenmagazin Politico (Dienstagausgabe).

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    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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