AfD-Bundestagsfraktion am 31.01.2025 / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der katholische Bischof von Essen, Franz-Josef Overbeck hat die Unionsfraktion im Bundestag für die gemeinsame Beschlussfassung mit der AfD zur Asylpolitik scharf kritisiert.

    Britta Haßelmann am 31.01.2025 / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Kurz vor der Bundestags-Abstimmung zum umstrittenen Unions-Gesetzentwurf zur Begrenzung der Zuwanderung hat Grünen-Fraktionschefin Britta Haßelmann Union und FDP Erpressung vorgeworfen.

    Friedrich Merz am 31.01.2025 / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Vorsitzende des Sachverständigenrats für Integration und Migration (SVR), Winfried Kluth, hält den Gesetzentwurf der Union zur Begrenzung der Zuwanderung nach Deutschland für unausgegoren und in Teilen rechtlich unzulässig.

    Wahlplakate mit Friedrich Merz, Christian Lindner und Olaf Scholz am 28.01.2025 / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    An der Bundestagswahl am 23. Februar nehmen 29 der 41 vom Bundeswahlausschuss formal anerkannten Parteien teil. Das teilte die Bundeswahlleiterin am Freitag in Wiesbaden mit.

    Protest gegen AfD-Parteitag (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Mehr als 40 Prominente aus der Kultur haben eine Wahlkampagne gegen die AfD gestartet. Zu den Unterstützern gehören die Schauspieler Tina Pfurr, Merlin und Fridolin Sandmeyer sowie der Sänger der Band Tocotronic, Dirk von Lowtzow, wie der "Spiegel" berichtet. Das Motto des Wahlaufrufs lautet demnach: "Es ist nicht okay, die AfD zu wählen."

    Dirk Wiese (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Vor der Abstimmung über das sogenannte "Zustromsbegrenzungsgesetz", bei dem erstmals die Stimmen der AfD entscheidend für die Annahme eines Gesetzesentwurfs sein könnten, sieht die SPD die Union in einer schwierigen Situation. "Friedrich Merz hat die Union in eine ausweglose Lage manövriert", sagte SPD-Fraktionsvize Dirk Wiese dem "Handelsblatt". Er sei "kopflos, planlos und skrupellos".

    Europaflagge (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Den EU-Staaten stehen noch immer mehr als 160 Milliarden Euro Zuschüsse aus dem Corona-Wiederaufbaufonds zur Verfügung. Das berichtet der "Spiegel" unter Berufung auf Berechnungen des FDP-Haushaltspolitikers Moritz Körner auf Basis von Daten der EU-Kommission. Danach hat die Behörde von den knapp 360 Milliarden Euro, die für die 27 Mitgliedstaaten bereitgestellt wurden, erst 197 Milliarden Euro ausgezahlt.

    Junge Frau mit Smartphone (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die EKD-Ratspräsidentin Kirsten Fehrs hat vor einer weiteren Polarisierung durch soziale Netzwerke gewarnt. "Der Austausch, die Gesprächskultur, auch das Aushalten anderer Meinungen - alles also, was eine offene, demokratische Debattenkultur ausmacht, halte ich definitiv für gefährdet", sagte sie dem Nachrichtenmagazin "Focus". "Gerade in Zeiten, wenn auf der einen Seite Tiktok mit dem chinesischen Staat am Tisch sitzt, und auf der anderen Seite der Trump-Berater Elon Musk mit seiner Plattform X."

    Bundestagsabgeordnete verlassen den Plenarsaal am 31.01.2025 / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Nachdem die Bundestagssitzung vor der geplanten Debatte über das sogenannte "Zustrombegrenzungsgesetz" der Union auf Antrag der Fraktion pausiert wurde, bereitet die Fraktionsführung ihre Mitglieder auf lange Verhandlungsrunden vor. Alle Abgeordneten von CDU und CSU wurden offenbar aufgefordert, ihre Abendtermine für Freitag abzusagen, wie die "Bild" am Freitag berichtet.

    Letzte Kommentare:

    SVZ news25adbaner

    Börse

    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

    Finanzmärkte aktuell

    SVZ mod_news25adgoogle1