Yoon Suk-yeol (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Südkoreas Präsident Yoon Suk-yeol hat am frühen Mittwochmorgen (Ortszeit) erklärt, dass er das Kriegsrecht wieder aufheben werde, das er wenige Stunden zuvor am Dienstagabend (Ortszeit) verhängt hatte. Yoon erklärte, die Truppen zur Sicherung des Kriegsrechts seien aus der Nationalversammlung abgezogen worden.

    Die dts Nachrichtenagentur in Halle (Saale) verbreitet soeben folgende Blitzmeldung aus Seoul: Südkoreas Präsident hebt Kriegsrecht wieder auf. Die Redaktion bearbeitet das Thema bereits. Weitere Details werden in wenigen Momenten gesendet.

    Stromzähler (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Energiekonzern EnBW hat sich für eine Senkung der Energiepreise ausgesprochen. Deutschland habe sich zu sehr auf das Thema Klimaschutz konzentriert, dabei müsse eine erfolgreiche Energiepolitik auch Versorgungssicherheit und Bezahlbarkeit im Blick behalten, sagte Vorstandschef Georg Stamatelopoulos der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Mittwochausgabe). "Wenn wir die Akzeptanz der Energiewende bei den Bürgern und Verbrauchern nicht langfristig aufs Spiel setzen wollen, müssen wir die Energiekosten senken".

    Yoon Suk-yeol (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Wenige Stunden nachdem der südkoreanische Präsident Yoon Suk-yeol am Dienstag erstmals seit 1979 das Kriegsrecht verhängt hatte, hat die südkoreanische Nationalversammlung ihn aufgefordert, es wieder aufzuheben. Alle 190 anwesenden Abgeordneten des 300-köpfigen Parlaments stimmten für einen entsprechenden Antrag, berichtet die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap.

    Opel (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Opel-Mutterkonzern Stellantis sieht keine Alternative zum batterieelektrischen Auto (BEV). "Wir glauben, dass die kurzfristigen Bedenken den Trend nicht ändern können", sagte der Europachef Jean-Philippe Imparato im Gespräch mit der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Mittwochausgabe). Um die Probleme der Emissionen privater Autos zu lösen, seien Elektroautos die einzige Lösung.

    Namensschild in einer Kita (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Angesichts wachsender Finanznöte bei freien Kita-Trägern und insbesondere den Kirchen warnt der Deutsche Städtetag vor neuen Belastungen für die Kommunen. "Es wird immer schwieriger, mit den vorhandenen Mitteln Kitas kostendeckend zu betreiben", sagte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetags, Helmut Dedy, der "Welt" (Mittwochausgabe). "Das spüren sowohl kommunale als auch kirchliche und andere freie Träger."

    Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die ehemalige Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) hat sich gegen die Forderung von FDP-Chef Christian Lindner gestellt, man solle in Deutschland "ein klein bisschen mehr Milei oder Musk wagen". Es sei "absolut indiskutabel, dass die FDP sich in diese Richtung entwickeln wird", sagte Leutheusser-Schnarrenberger dem "Spiegel".

    Hannes Gnauck (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Bundesvorsitzende der vom Verfassungsschutz als "gesichert rechtsextremistisch" eingestuften Jungen Alternative (JA) hat sich für eine Eingliederung der bisher als Verein organisiersten Jugendorganisation in die AfD ausgesprochen. "Wenn ich mich zwischen einem drohenden Verbot und der Eingliederung in die Partei mit entsprechender Abgabe von Kompetenzen entscheiden muss, wähle ich den sicheren Weg", sagte Hannes Gnauck (AfD) der "Welt" (Mittwochausgabe).

    Yoon Suk-yeol (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der südkoreanische Präsident Yoon Suk-yeol hat am Dienstag in einer unangekündigten Fernsehansprache den Ausnahmezustand ausgerufen.

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