Hinweisschild Nord Stream 2 (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Vorsitzende der Bundestagsfraktion der Grünen, Britta Haßelmann, hat sich gegen die Wiederinbetriebnahme der Pipelines Nordstream 1 und 2 ausgesprochen. "Dahin gibt es kein Zurück", sagte sie der "Welt am Sonntag". Das mache Deutschland erpressbar.

    Deutsche Telekom (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die US-Tochtergesellschaft der Deutschen Telekom, T-Mobile, hat sich in einem Schreiben an die US-Telekommunikationsaufsichtsbehörde FCC verpflichtet, ihre Initiativen für Vielfalt, Gleichberechtigung und Integration (Diversity, Equality and Inclusion; DEI) weitgehend einzustellen. In dem zweiseitigen Schreiben an Behördenchef Brendan Carr führt das Unternehmen unter anderem an, dass man spezifische Ziele in dem Bereich aufgegeben und zwei Beiräte zu dem Thema aufgelöst habe, berichtet die "Welt am Sonntag".

    Graffiti mit Schriftzug "Mieten runter" (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Deutsche Städtetag begrüßt den Vorschlag aus den Koalitionsverhandlungen, ein Bußgeld für Vermieter einzuführen, die sich nicht an die Mietpreisbremse halten. "Den Städten ist sehr wichtig, dass die Mietpreisbremse wirkt und ihre Einhaltung auch überwacht wird", sagte Helmut Dedy, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, der "Welt am Sonntag". "Deshalb ist der Vorschlag aus den Verhandlungen, Verstöße auch mit Bußgeld zu belegen, erst einmal eine gute Idee."

    Bedienung in einem Café (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Gewerbetreibende sollen nach dem Willen der künftigen Regierungskoalition neben Bargeld bald auch elektronische Bezahlmöglichkeiten anbieten müssen. "Wir setzen uns für eine echte Wahlfreiheit im Zahlungsverkehr ein", sagte SPD-Finanzpolitiker Michael Schrodi der "Welt am Sonntag". Man habe mit der Union vereinbart, dass jeder Kunde in Geschäften und Restaurants in Zukunft entweder mit Bargeld oder digital bezahlen könne.

    Neues und altes Haus (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Spitzenverband der deutschen Immobilienwirtschaft, der Zentrale Immobilien Ausschusses (ZIA), geht davon aus, dass bei einer Umsetzung der Pläne der schwarz-roten Unterhändler die Lücke auf dem Wohnungsmarkt ohne zusätzliche Maßnahmen bis 2027 auf 830.000 Wohnungen steigen könnte. Derzeit fehlen den Angaben des Verbandes zufolge rund 600.000 Wohnungen, berichtet die Rheinische Post (Samstagausgabe).

    Opel (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Stellantis, die Muttergesellschaft unter anderem von Opel, setzt vermehrt auf Hybrid-Autos. Der Fahrzeugkonzern verfolge "derzeit einen `Multi-Energie-Ansatz`, keinen reinen `Vollstromer-Plan`", sagte Stellantis-Topmanager Jean-Philippe Imparato zu "Business Insider".

    Anzeigetafel in der Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Zum Wochenausklang hat der Dax weiter kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 20.642 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 5,0 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start blieb der Dax den gesamten Handelstag über im negativen Bereich und zeigte nur kurzzeitige Erholungsversuche.

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    Börse

    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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