Schuldenuhr (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Das öffentliche Finanzierungsdefizit in Deutschland steigt weiter an. Der öffentliche Gesamthaushalt hat im Jahr 2024 rund 7,1 Prozent mehr ausgegeben und 6,8 Prozent mehr eingenommen als im Vorjahr, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mit. Einnahmen von 1.977,6 Milliarden Euro standen Ausgaben von 2.082,1 Milliarden Euro gegenüber.

    Lkw (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Dienstleistungssektor in Deutschland hat im Januar 2025 kalender- und saisonbereinigt real 0,3 Prozent und nominal 0,2 Prozent weniger Umsatz erwirtschaftet als im Dezember 2024. Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen am Freitag mit.

    Kransitz (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Auftragsmangel im Wohnungsbau hat sich zuletzt etwas verringert. Dennoch bleibt er laut einer am Freitag veröffentlichten Umfrage des Münchner Ifo-Instituts immer noch für rund 54 Prozent der Unternehmen ein Problem - im Februar waren es 55 Prozent.

    Industrieanlagen (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Bosch-Digitalchefin Tanja Rückert warnt vor den Folgen der US-Zollpolitik. Die Aufschläge auf Importe in die USA seien "eine große Herausforderung für alle global aufgestellten Unternehmen wie Bosch, die auch viel Handel zwischen den Weltregionen betreiben", sagte die Managerin dem "Handelsblatt".

    Containerschiff in Wilhelmshaven (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    DIW-Präsident Marcel Fratzscher hat die nächste Bundesregierung zu einem harten Kurs gegenüber US-Präsident Donald Trump aufgefordert. "Eine Stärkung Europas und ein Gegenhalten mit gleichhohen Zöllen sind die beste Antwort, auch für die deutsche Wirtschaft", sagte Fratzscher der "Rheinischen Post" (Freitagausgabe). "Die nächste Bundesregierung darf nicht einknicken und den Forderungen Donald Trumps nachgeben."

    Container (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Gabriel Felbermayr, Chef des Österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung (Wifo), rät der EU zu speziellen Exportsteuern gegen die Zölle Donald Trumps. Um die angekündigte US-Offensive bei Halbleitern zu starten, benötige der US-Präsident moderne Chipmaschinen, die derzeit nahezu ausschließlich in Europa produziert werden. "Wie wäre es also, wenn die EU Trump mit Exportsteuern auf diese Maschinen droht", sagte Felbermayr dem "Spiegel" am Donnerstag.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Am Donnerstag hat der Dax kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 21.717 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 3,0 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start blieb der Dax durchgehend im Minus.

    Stahlproduktion (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Managerin und Miteigentümerin des Stahlkonzerns Georgsmarienhütte, Anne-Marie Großmann, sieht in den hohen Energiepreisen eine größere Gefahr für die deutsche Industrie als in Donald Trumps Handelspolitik. "Zölle halte ich eher für zweitrangig, es kommt auf Wettbewerbsfähigkeit an", sagte sie dem "Spiegel".

    Monika Schnitzer (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Chefin der Wirtschaftsweisen, Monika Schnitzer, hat die EU aufgefordert, eine Digitalsteuer für US-Tech-Konzerne als Reaktion auf die neuen US-Zölle einzuführen. "Eine besonders effektive Maßnahme wäre, die Dienstleistungen der Big-Tech Unternehmen zu besteuern", sagte Schnitzer der "Rheinischen Post" (Freitagausgabe). "Dass die EU mehr Dienstleistungen aus den USA beziehen als umgekehrt, davon ist in Trumps Reden bisher nichts zu hören", sagte die Vorsitzende des Wirtschafts-Sachverständigenrats der Bundesregierung.

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    Börse

    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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