Philipp Türmer (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Juso-Vorsitzende Philipp Türmer hat den Erhalt des Acht-Stunden-Tages als Bedingungen für die Zustimmung des SPD-Nachwuchses zu einem schwarz-roten Koalitionsvertrag gemacht. "Es gibt klare rote Linien, die die SPD nicht überschreiten kann", sagte er dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Donnerstagausgabe). "Für eine Abschaffung des Acht-Stunden-Tages kann die SPD nicht die Hand reichen. Das war schließlich eine große Errungenschaft der Arbeiterbewegung."

    Wallstreet / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die US-Börsen haben am Mittwoch zugelegt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 42.225 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,6 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Am Mittwoch hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 22.391 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,7 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem anfänglichen Rückgang stabilisierte sich der Dax im Laufe des Tages mit leichten Schwankungen im Minus, bevor er sich am Nachmittag wieder etwas erholte.

    US-Botschaft in Berlin (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die US-Botschaft hat auch hierzulande einen Fragebogen an Firmen verschickt. Das berichtet der "Spiegel" unter Berufung auf einen entsprechenden Katalog mit 36 Fragen. Laut Insidern wurde die Anfrage an alle aktuellen und künftigen deutschen Geschäftspartner der US-Vertretungen herausgegeben.

    Reinigungskraft in einer U-Bahn-Station (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Präsident des Westdeutschen Handwerkskammertags (WHKT), Berthold Schröder, warnt vor einer Erhöhung des Mindestlohns. "Schon den bundesweit einheitlichen Mindestlohn an sich halte ich für schwierig", sagte Schröder der "Rheinischen Post" (Donnerstagsausgabe). "Beschäftigte in der Uckermark bekommen genau so viel wie in München-Stadtmitte."

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Dax ist zum Mittwochmittag weiter abgerutscht. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 22.280 Punkten berechnet, er sank damit um 1,2 Prozent im Vergleich zum Vortag. Zu den wenigen Gewinnern zählten am Mittag Zalando, RWE und Heidelberg Materials.

    Industrieanlagen (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Potenzielle wechselseitige US-Zölle sind für die deutschen Exporte in die USA wohl nur ein geringes Problem. Vermutlich würden die Ausfuhren in die Vereinigten Staaten um weniger als drei Prozent sinken, wie aus einer Simulation des Ifo-Instituts hervorgeht.

    Justizzentrum (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main hat im Rahmen von gemeinsam mit dem Bundeskriminalamt in Wiesbaden geführten Ermittlungen wegen des Verdachts des sogenannten "Greenwashings" ein Bußgeld gegen die DWS Group und DWS Investment verhängt. Dabei gehe es um eine Gesamthöhe von 25 Millionen Euro, teilte die Behörde am Mittwoch mit. Der Bußgeldbescheid sei seit Dienstag bestandskräftig.

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    Börse

    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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