Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Am Dienstag hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 14.810 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,6 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die größten Gewinne gab es bei dem Pharma- und Laborzulieferer Sartorius.

    Deutsche Bundesbank (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Bundesbank rechnet mit anhaltend hohen Zinsen. "Unsere straffe Geldpolitik wirkt, aber wir dürfen nicht zu früh nachlassen", sagte Bundesbank-Chef Joachim Nagel am Dienstag auf einer Veranstaltung in Berlin. "Vielmehr werden die Leitzinsen ausreichend lange auf einem ausreichend hohen Niveau liegen müssen."

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Dax ist am Dienstag nach einem bereits positiven Start in den Handelstag bis zum Mittag weiter freundlich geblieben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 14.810 Punkten berechnet, 0,7 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten unterdessen die Papiere von Qiagen und BASF. "Die Marktteilnehmer sind über die Zahlen von unter anderem BASF erleichtert", sagte Marktanalyst Andreas Lipkow.

    Industrieanlagen (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Euroraum ist im dritten Quartal 2023 gegenüber dem Vorquartal um 0,1 Prozent gesunken, in der Europäischen Union insgesamt aber um den gleichen Wert gestiegen. Das teilte die EU-Statistikbehörde Eurostat am Dienstag nach einer Schnellschätzung mit. Im zweiten Quartal 2023 war das BIP im Euroraum um 0,2 Prozent gestiegen und in der EU unverändert geblieben.

    Geldautomat in den Niederlanden (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die jährliche Inflation im Euroraum ist im Oktober voraussichtlich auf 2,9 Prozent zurückgegangen. Das teilte Eurostat am Dienstag auf Basis einer Schätzung mit. Gegenüber dem Vormonat stiegen die Preise um 0,1 Prozent.

    Die Inflationsrate im Euroraum liegt im Oktober 2023 voraussichtlich bei 2,9 Prozent. Das teilte die EU-Statistikbehörde Eurostat am Dienstag mit. Die dts Nachrichtenagentur sendet in Kürze weitere Details.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Dax ist am Reformationstag positiv in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 14.760 Punkten berechnet, 0,3 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. Am Vormittag werden die Anleger wohl nach Luxemburg auf die Euroraum-Inflationsrate für den Oktober blicken.

    Junges Pärchen mit Einkaufstaschen (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Umsatz im Einzelhandel ist im September weiter zurückgegangen. Die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland setzten kalender- und saisonbereinigt preisbereinigt 0,8 und nominal 0,7 Prozent weniger um als im August, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mit. Im Vergleich zum Vorjahresmonat September 2022 verzeichnete der Einzelhandel ein Umsatzminus von real 4,3 Prozent und nominal 0,6 Prozent.

    Container (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Importpreise in Deutschland sind im September erneut deutlich zurückgegangen. Sie waren um 14,3 Prozent niedriger als im September 2022, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mit. Die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat hatte im August 2023 bei -16,4 Prozent und im Juli 2023 bei -13,2 Prozent gelegen.

    Käse im Supermarkt (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Weniger Unternehmen erwarten für die kommenden Monate steigende Preise. Die Preiserwartungen für die kommenden Monate gingen im Oktober leicht zurück, teilte das Münchener Ifo-Institut am Dienstag mit. Sie fielen demnach auf 15,3 Punkte, von 15,7 im September.

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    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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