Braunkohlekraftwerk (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Weltweit haben 60 Banken zwischen 2016 und 2022 Kohle-, Öl- und Gaskonzerne mit rund 1,8 Billionen Dollar finanziert, also umgerechnet rund 1,7 Billionen Euro. Der überwiegende Teil davon waren Kredite, um fossile Rohstoffe zu fördern, berichtet der "Spiegel" unter Berufung auf Informationen zu Öl-, Gas- und Kohleprojekten von fast 900 Unternehmen. Dabei wurden jene Fördervorhaben herausgefiltert, deren potenzielle Emissionsmenge eine Milliarde Tonnen CO2 übersteigt, und die jeweils verfügbaren Informationen zu Geldflüssen von Banken an die Betreiber ergänzt.

    Bioladen (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Bio-Nahrungsmittel schonen nicht nur Umwelt und Klima, sie dämpfen auch die Inflation. Das geht aus einer aktuellen Studie des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervor, über die die Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" (Dienstagausgaben) berichten. So hat sich zum Beispiel konventionell produziertes Weizenmehl zwischen dem ersten Quartal 2022 und dem zweiten Quartal 2023 um 76 Prozent verteuert.

    Wallstreet / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die US-Börsen haben am Montag kräftig zugelegt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 32.929 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,6 Prozent im Vergleich zum Freitagsschluss. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 4.167 Punkten 1,2 Prozent im Plus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 14.336 Punkten 1,1 Prozent fester.

    Frankfurter Börse (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Zum Wochenbeginn hat der Dax nach einem freundlichen Start einen Teil seiner Gewinne abgeben müssen. Zum Ende des Xetra-Handels wurde der Index mit 14.717 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,2 Prozent im Vergleich zum Freitagsschluss. Die größten Gewinne gab es bei Siemens Energy, MTU und der Porsche Holding.

    Supermarkt (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der starke Anstieg der Verbraucherpreise in Deutschland hat im Oktober 2023 weiter nachgelassen. Die Inflationsrate wird voraussichtlich 3,8 Prozent betragen, teilte das Statistische Bundesamt am Montag mit. Das ist der niedrigste Stand seit August 2021 (ebenfalls +3,8 Prozent).

    Die Inflationsrate in Deutschland liegt im Oktober 2023 voraussichtlich bei 3,8 Prozent. Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Montag in Wiesbaden mit. Die dts Nachrichtenagentur sendet in Kürze weitere Details.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Dax ist am Montag nach einem bereits freundlichen Start bis zum Mittag im grünen Bereich geblieben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 14.765 Punkten berechnet, 0,5 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten weiter die Papiere von Siemens Energy, die in der Vorwoche deutlich abgestürzt waren.

    Joghurt in einem Supermarktregal (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die bundesweite Inflationsrate, für September mit 4,5 Prozent berechnet, hat sich im Oktober wohl weiter abgeschwächt. Darauf deuten erste Zahlen aus den Bundesländern hin, die bereits am Montagmorgen veröffentlicht wurden. Demnach sank die Teuerung der Verbraucherpreise in NRW von 4,2 auf 3,1 Prozent und in Baden-Württemberg um 0,7 Punkte auf 4,4 Prozent.

    Autoproduktion (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Deutsche Wirtschaft ist im dritten Quartal leicht geschrumpft. Das Statistische Bundesamt teilte am Montag mit, die Veränderungsrate für das Bruttoinlandsprodukt (BIP) betrage im 3. Quartal 2023 gegenüber dem 2. Quartal preis-, saison- und kalenderbereinigt -0,1 Prozent. Allerdings ist diese Zahl erfahrungsgemäß stark korrekturanfällig, auch am Montag wurden wieder Zahlen nachträglich geändert: Demnach war die Wirtschaftsleistung im 2. Quartal 2023 noch geringfügig gewachsen (revidiert +0,1 Prozent), im 1. Quartal stagnierte sie.

    Die deutsche Wirtschaftsleistung ist im 3. Quartal um 0,1 Prozent gesunken. Das teilte das Statistische Bundesamt am Montag in einer vorläufigen Schätzung mit. Die dts Nachrichtenagentur sendet gleich weitere Details.

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    Börse

    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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