Wallstreet in New York / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die US-Börsen haben am Dienstag freundlich geschlossen. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 33.141 Punkten berechnet, 0,6 Prozent über Vortagesschluss. Der breiter gefasste S&P 500 schloss mit 4.248 Punkten 0,7 Prozent höher und damit das erste Mal nach fünf Verlusttagen im grünen Bereich, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 am Ende bei 14.746 Punkten, ebenfalls 1,0 Prozent höher.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Am Dienstag hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 14.880 Punkten berechnet, 0,5 Prozent über Vortagesschluss. Dabei sorgte auch eine freundliche Handelseröffnung an den US-Märkten für Schubkraft, nachdem es in den letzten Tagen in Europa wie auch in Übersee eine regelrechte Verlustserie gegeben hatte.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Dax ist am Dienstag nach einem bereits leicht positiven Start weiter im grünen Bereich geblieben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 14.830 Punkten berechnet, 0,2 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. Deutliche Zuwächse konnten die Papiere von Zalando, Vonovia und Siemens Energy verbuchen.

    Strommast (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Ausbau der Stromnetze in Deutschland soll deutlich teurer werden, als bisher angenommen wurde. "Die Schätzungen der Netzbetreiber zeigen, dass der notwendige Netzausbau Investitionen im dreistelligen Milliardenbereich erfordert", sagte Holger Lösch, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), der "Bild" (Dienstagsausgabe). Die Kosten dafür sollten laut Lösch durch den Bundeshaushalt bezuschusst werden, damit die Stromkosten für alle Verbraucher, Unternehmen und Privathaushalte nicht weiter steigen.

    Computer-Nutzerin (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Bei 86 Prozent der deutschen Personalverantwortlichen bestehen Bedenken gegenüber dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in ihrem Unternehmen. Das ist das Ergebnis einer am Dienstag veröffentlichten Umfrage von Randstad und dem Ifo-Institut. Am häufigsten gaben die Personaler fehlendes Know-how als Grund an (62 Prozent).

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Dax ist am Dienstagmorgen mit leichten Zuwächsen in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 14.830 Punkten berechnet, 0,2 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Vonovia, Adidas und Zalando.

    Euroscheine (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die privaten Haushalte in Deutschland haben 11,1 Prozent ihres Einkommens im Jahr 2022 gespart - eine hohe Quote im Vergleich zu anderen Industriestaaten. So legten nach Angaben der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) die privaten Haushalte in Italien mit 2,1 Prozent, in den USA mit 3,7 Prozent, in Japan mit 5,4 Prozent und in Österreich mit 8,8 Prozent im letzten Jahr deutlich geringere Anteile ihres verfügbaren Einkommens auf die Seite, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mit. Demnach wiesen nur wenige Staaten höhere Sparquoten als in Deutschland auf, dazu gehören die Schweiz mit 18,4 Prozent und die Niederlande mit 12,7 Prozent.

    Junges Pärchen mit Einkaufstaschen (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Verbraucherstimmung in Deutschland zeigt im Oktober ein gemischtes Bild und damit keinen klaren Trend. Das geht aus der am Dienstag veröffentlichten Konsumklimastudie des Marktforschungsinstituts GfK und des Nürnberg Instituts für Marktentscheidungen (NIM) hervor. Demnach legt die Konjunkturerwartung leicht zu und die Einkommenserwartung muss Einbußen hinnehmen, während sich die Anschaffungsneigung nahezu unverändert zeigt.

    Elektroauto an einer Ladestation (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Internationale Energieagentur (IEA) erwartet erhebliche Veränderungen des globalen Energiesystems bis zum Ende des Jahrzehnts. So würden bis 2030 voraussichtlich weltweit fast zehnmal so viele Elektroautos unterwegs sein, wie aus dem am Dienstag veröffentlichten Weltenergieausblick (WEO) hervorgeht. Demnach rechnet die Energieagentur damit, dass die Photovoltaik dann mehr Strom erzeuge als das gesamte US-Stromsystem derzeit.

    Robert Habeck am 19.10.2023 / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) will mithilfe einer neuen Industriestrategie den Standort Deutschland stärken. Das geht aus dem 46-seitigen Grundsatzpapier hervor, das der Vizekanzler am Dienstag offiziell vorstellen will und über das die "Süddeutsche Zeitung" (Dienstagausgaben) berichtet. Ziel sei es, Deutschland als starken Industriestandort in seiner ganzen Vielfalt zu erhalten, vom Weltkonzern bis zum Kleinbetrieb, von der energieintensiven Grundstoffindustrie bis zur Raumfahrt, heißt es in dem Konzept.

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    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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