Wallstreet / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die US-Börsen haben am Freitag nachgelassen. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 33.127 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,9 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 4.224 Punkten 1,3 Prozent im Minus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 12.984 Punkten 1,5 Prozent schwächer.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Zum Wochenausklang hat der Dax deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 14.798 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,6 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach der Rede von US-Zentralbankchef Jerome Powell am Donnerstagabend startete der Dax am Freitag äußerst schwach und blieb im Tagesverlauf weiter tief im Minus.

    Anzeigetafel in der Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Dax ist am Freitag bis zum Mittag nahezu unverändert tief im Minus geblieben. Um 12:30 Uhr stand der Index bei rund 14.850 Punkten und damit 1,3 Prozent unter Vortagesschluss. "Der Dax testet erneut die Unterseite", kommentierte Thomas Altmann von QC Partners das Börsengeschehen.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Dax hat am Freitag zu Handelsstart kräftig nachgegeben. Um 9:30 Uhr stand das Börsenbarometer bei rund 14.865 Punkten und damit 1,2 Prozent unter Vortagesschluss. "Die Investoren werden derzeit mit einer Vielzahl an Risikoclustern konfrontiert", kommentierte Marktexperte Andreas Lipkow das Handelsgeschehen am Morgen.

    Container (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte waren im September um 14,7 Prozent niedriger als im September des Vorjahres. Das war der stärkste Rückgang gegenüber einem Vorjahresmonat seit Beginn der Erhebung im Jahr 1949, wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte. Im August hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei -12,6 Prozent gelegen.

    Wallstreet / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die US-Börsen haben am Donnerstag nachgelassen. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 33.414 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,8 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 4.278 Punkten 0,9 Prozent im Minus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 13.186 Punkten 1,0 Prozent schwächer.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Am Donnerstag hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 15.045 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,3 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nachdem der Dax zum Mittag seine Verluste vom Vormittag reduziert hatte, rutschte er am Nachmittag wieder ins Minus.

    SAP (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Jürgen Müller, Technologie-Vorstand bei SAP, sieht in Künstlicher Intelligenz keinen Jobkiller. "Ich halte nichts von der These, dass 80 Prozent der Jobs wegfallen werden, sie werden sich aber verändern", sagte er "Business Insider". Es würden zwar viele Aufgaben in Jobs wegfallen, aber nur wenige Jobs würden als Ganzes ersetzt werden.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Dax hat sich am Donnerstag nach einem schwachen Start bis zum Mittag wieder fast auf das Vortagesniveau zurückgearbeitet. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 15.085 Punkten berechnet, was einem Abschlag von 0,1 Prozent im Vergleich zum Handelsschluss am Vortag entspricht. An der Spitze der Kursliste befanden sich die Aktien von Sartorius, SAP und Merck entgegen dem Trend kräftig im Plus.

    Bahn-Zentrale (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Deutsche Bahn verkauft ihre Auslandstochter Arriva an einen US-Investor. Man habe mit dem Unternehmen I Squared Capital eine Vereinbarung über den Verkauf der Arriva Group und aller verbleibenden Arriva-Landesgesellschaften in zehn europäischen Märkten unterzeichnet, teilte die Bahn am Donnerstag mit. Die Transaktion werde voraussichtlich im Jahr 2024 abgeschlossen, vorbehaltlich der "üblichen Vollzugsbedingungen", einschließlich der Zustimmung des DB-Aufsichtsrats und des Bundesverkehrsministeriums.

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    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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