Stahlproduktion (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Beim Duisburger Stahlkonzern Hüttenwerke Krupp Mannesmann (HKM) laufen Vorbereitungen zum Bau einer Direktreduktionsanlage (DRI) für eine klimafreundliche Stahlherstellung. "Wir setzen auf das DRI-Modell", sagte HKM-Betriebsratschef Marco Gasse der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" (WAZ, Dienstagsausgabe). Die Anlage für die Herstellung von grünem Stahl soll einen Hochofen ersetzen.

    Windrad und Schaufelradbagger (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der RWE-Konzern würde seine Braunkohle-Blöcke länger laufen lassen, wenn der Bund dies wünscht. "Wenn die Regierung in Absprache mit der Netzagentur der Meinung ist, dass man die Laufzeit der Blöcke Neurath D und E um ein weiteres Jahr bis März 2025 verlängern sollte, um einen Sicherheitspuffer zu haben, werden wir die Anlagen länger laufen lassen", sagte die RWE-Sprecherin der "Rheinischen Post" (Dienstagausgaben). Die Blöcke haben eine Kapazität von je 600 Megawatt und sind bis März 2024 am Netz.

    Wallstreet in New York / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die US-Börsen haben sich am Montag uneinheitlich gezeigt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 32.936 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,6 Prozent im Vergleich zum Freitagsschluss. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 4.217 Punkten 0,2 Prozent im Minus.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Zum Wochenstart hat der Dax nach einem turbulenten Tag auf Freitagsniveau geschlossen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 14.801 Punkten berechnet, ein minimales Plus in Höhe von zwei Punkten im Vergleich zum Freitagsschluss. Die größten Gewinne gab es bei Heidelberg Materials, Zalando und Siemens Health.

    VW-Werk am Mittellandkanal in Wolfsburg / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Versorgungsengpässe durch einen Zulieferer in Slowenien sind Autobauer Volkswagen offenbar ausgestanden. Wie eine Sprecherin des Konzerns dem "Handelsblatt" (Dienstagausgabe) mitteilte, kehren ab nächster Woche "alle Werke zur regulären Fahrweise zurück". Das gelte sowohl für VWs fahrzeugproduzierende Werke als auch für die Komponentenfertigung des Autokonzerns.

    Frankfurter Börse (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Dax hat seine Verluste am Mittag weiter ausgebaut. Um 12:30 Uhr stand der Index bei 14.675 Punkten und damit 0,8 Prozent im Minus - und das nach einem am Morgen zunächst freundlichen Start. "Die Prognosesenkung von VW am vergangenen Freitag nach Handelsschluss liegt den Investoren noch schwer im Magen", kommentierte Marktexperte Andreas Lipkow den Handel.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Dax ist am Montag verhalten in den Handel gestartet. Um 9:30 Uhr war der Index nach einem zunächst freundlichen Start bei 14.770 Punkten 0,2 Prozent im Minus. "Die Zeit, in die Anleger die Flut an negativen Nachrichten ignoriert haben, ist vorüber", kommentierte Jochen Stanzl von CMC Markets das Börsengeschehen.

    Skyline von Frankfurt / Main (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Für Unternehmen wird es schwieriger, an neue Kredite zu kommen. 29 Prozent jener Unternehmen, die gegenwärtig Verhandlungen führen, berichteten im September von Zurückhaltung bei den Banken, im Juni waren es noch 21 Prozent, wie aus Umfragen des Ifo-Institutes hervorgeht. "Die Banken erhöhen nach und nach die Kreditzinsen und gehen zurückhaltender bei der Vergabe vor", sagte Klaus Wohlrabe, Leiter der Ifo-Umfragen, am Montag.

    Junges Mädchen isst einen Schokoladenkeks (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der neue Bahlsen-Chef Alexander Kühnen kündigt weitere Preiserhöhungen an. "Für uns steigen die Kosten weiter", sagte Kühnen, der den Kekshersteller aus Hannover seit Januar leitet, dem "Handelsblatt" (Montagausgabe). Die Preise für Zucker und Kakao seien in Europa auf Allzeithoch.

    Seniorin mit Helferin (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Durchschnittsrenten in Österreich sind um mehr als 400 Euro höher als in Deutschland. Das geht aus einem neuen Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages hervor, das die Linken-Bundestagsfraktion in Auftrag gegeben hat und über das das "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Samstagausgaben) berichtet. Konkret erhielten Rentner in Österreich 2022 eine Alterspension von durchschnittlich 1.480 Euro, während die durchschnittliche Altersrente in Deutschland bei 1.054 Euro lag.

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    Börse

    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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