Gerüstbau für Wärmedämmung (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Wissenschaftler und Verbraucherschützer stellen die Aussagekraft aktueller Energieausweise infrage. Das berichtet der "Spiegel". Die Ausweise ordnen den Zustand eines Gebäudes anhand des Energieverbrauchs dreier vergangener Jahre ein - mit teils irreführenden Resultaten: So haben die Menschen während der Pandemie 2020 und 2021 ungewöhnlich viel Energie verbraucht, nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine 2022 hingegen waren sie zum Sparen aufgerufen.

    E-Auto-Ladestation (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Bund investiert einen mittleren einstelligen Millionenbetrag in den Ladesäulenbetreiber EZE. Das geht aus einer Mitteilung des Unternehmens hervor, über die die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" berichtet. Das Geld fließt im Rahmen einer Zwischenfinanzierung über den "Deep Tech & Climate Fonds" (DTCF), mit dem die Bundesregierung innovative Start-ups fördern will. Der Mitteilung zufolge beteiligen sich an der Finanzierungsrunde auch private Investoren, etwa "Family Offices".

    Wallstreet / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die US-Börsen haben am Freitag zugelegt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 34.061 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,7 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 4.358 Punkten 0,9 Prozent im Plus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 13.478 Punkten 1,4 Prozent fester.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Zum Wochenausklang hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 15.189 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,3 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem Tagesstart im Plus legte der Dax am frühen Nachmittag weiter zu, bevor er im weiteren Verlauf wieder auf das Vormittagsniveau sank.

    Polnische Grenze (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Deutsche Firmen beklagen massive Verzögerung an der polnisch-ukrainischen Grenze. Das berichtet der "Spiegel" in der aktuellen Ausgabe. Die Wartezeiten für Lkw auf dem Weg aus der Ukraine in die EU seien inzwischen so lang, dass Kunden im Westen teils nicht mehr rechtzeitig beliefert werden könnten.

    Verdi (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Nach der zweiten Runde der Tarifverhandlungen für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes der Länder am Freitag haben die Gewerkschaften zu Warnstreiks aufgerufen. "Die Arbeitgeber haben auch in der zweiten Runde kein Angebot vorgelegt und alle wesentlichen Forderungen und Erwartungen rundweg abgelehnt", sagte Verdi-Vorsitzender Frank Werneke. "Das betrifft beispielsweise die Themen nach Schaffung von Tarifschutz für studentisch Beschäftigte und einer Regelung für eine Stadtstaatenzulage. Insbesondere aber verweigern sie einen Abschluss in Höhe des TVöD."

    Obdachloser / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Arbeitslosenrate in den USA ist im Oktober auf 3.9 Prozent gestiegen, nach 3,8 Prozent im Vormonat. Das teilte das US-Arbeitsministerium am Freitag in Washington mit. Die Unternehmen in den USA schufen dem Ministerium zufolge rund 150.000 neue Stellen außerhalb der Landwirtschaft.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Dax ist am Freitag nach einem bereits leicht positiven Start weiter zart im grünen Bereich geblieben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 15.160 Punkten berechnet, 0,1 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Siemens Energy, Vonovia und Zalando.

    Anzeigetafel in der Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Dax ist am Freitagmorgen positiv in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 15.185 Punkten berechnet, 0,3 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. "Der Deutsche Aktienindex bleibt nach der Fed-Sitzung in Hochstimmung und zeigt mit einem Plus von 600 Punkten in dieser Handelswoche einen kraftvollen Ansatz für eine Bodenbildung", sagte Jochen Stanzl, Chef-Marktanalyst von CMC Markets.

    Container (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Im September 2023 sind die deutschen Exporte gesunken. Gegenüber August ließen sie kalender- und saisonbereinigt um 2,4 Prozent nach, die Importe sanken unterdessen um 1,7 Prozent, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse am Freitag mit. Im Vergleich zum Vorjahresmonat gab es bei den Exporten einen Rückgang von 7,5 Prozent und bei den Importen um 16,6 Prozent.

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    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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