DPD und DHL (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der jahrelange Boom des Onlinehandels hat die Nachfrage und die Umsätze in der Paketbranche deutlich steigen lassen. Im Jahr 2021 während der Covid-19-Pandemie setzte die Branche der Post-, Kurier- und Expressdienste rund 64,2 Milliarden Euro um, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Donnerstag mit. Damit hat sich der nominale Umsatz binnen zehn Jahren mehr als verdoppelt.

    Hinweisschild auf LKW-Maut (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Fahrleistung der mautpflichtigen Lastkraftwagen mit mindestens vier Achsen auf Bundesautobahnen ist im Oktober 2023 gegenüber dem Vormonat um 1,9 Prozent gesunken. Das teilten das Bundesamt für Logistik und Mobilität (BALM) und das Statistische Bundesamt (Destatis) am Donnerstag mit. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sank der kalenderbereinigte Lkw-Maut-Fahrleistungsindex um 5,0 Prozent.

    Wallstreet / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die US-Börsen haben am Mittwoch keine klare Richtung gezeigt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 34.112 Punkten berechnet, 0,1 Prozent unter Vortagesschluss, der breiter gefasste S&P 500 schloss aber mit 4.382 Punkten 0,1 Prozent im Plus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 mit 15.313 Punkten ebenfalls 0,1 Prozent höher. Viele Marktteilnehmer warteten auf neue Äußerungen von Fed-Chef Jerome Powell, aus denen weitere Hinweise auf die Notenbankpolitik erwartet werden.

    Lokführer (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Am Tag vor dem Beginn der Tarifverhandlungen mit der Deutschen Bahn hat Claus Weselsky, Chef der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL), die Forderung nach einer Absenkung der Arbeitszeit erneuert und einen Streik an Weihnachten nicht ausgeschlossen. "Der Streik ist nie vorprogrammiert im Sinne von `wir müssen an Weihnachten streiken`, sondern wir haben auch in der Vergangenheit bewiesen, dass wir das mit Augenmaß können", sagte Weselsky am Mittwoch in der Sendung "RTL Direkt". "Nur leider ist es so: Unsere Streiks beinhalten immer die Auseinandersetzung auch gegenüber den Reisenden", so der Gewerkschafter.

    Anzeigetafel in der Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Am Mittwoch hat der Dax nach einem schwachen Start zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 15.230 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Die größten Gewinne gab es bei Continental, der Deutschen Post und Fresenius.

    Galeria Kaufhof (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Nachdem der österreichische Immobilienunternehmer Rene Benko die Macht in seinem Signa-Konzern an den Sanierer Arndt Geiwitz abgegeben hat, fordert die Gewerkschaft Verdi von diesem ein Bekenntnis zur deutschen Warenhaustochter Galeria Karstadt Kaufhof. "Wir erwarten vom Sanierer Geiwitz, dass er jetzt schnellstmöglich Klarheit schafft, welche Perspektiven die Beschäftigten haben und wie groß die möglichen Auswirkungen der von ihm angekündigten, umfassenden Konsolidierung der Signa-Gruppe auf den stationären Einzelhandel in den betroffenen Innenstädten und deren Erscheinungsbild sein werden", sagte eine Verdi-Sprecherin der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (Donnerstagausgabe). Die 12.500 Beschäftigten von Galeria haben binnen drei Jahren zwei Insolvenzen durchgemacht - gemanagt wurden diese ebenfalls von Geiwitz.

    Wirtschaftsweise am 08.11.2023 / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung geht davon aus, dass sich die konjunkturelle Erholung Deutschlands verzögern wird. Für 2023 rechnet das Gremium mit einem Rückgang des deutschen Bruttoinlandsproduktes um 0,4 Prozent, wie aus dem Jahresgutachten der Wirtschaftsweisen hervorgeht, welches am Mittwoch in Berlin vorgestellt wurde. Hierfür sei insbesondere der Rückgang der inländischen Nachfrage verantwortlich, zum großen Teil bedingt durch den starken Rückgang der staatlichen Konsumausgaben zu Jahresbeginn 2023. Die Konjunktur werde noch immer von der Energiekrise und den durch die hohe Inflation gesunkenen Realeinkommen gebremst.

    Die Mitglieder des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung rechnen 2023 mit einem Rückgang des deutschen Bruttoinlandsproduktes um 0,4 Prozent. Das geht aus dem Jahresgutachten der Wirtschaftsweisen hervor, welches am Mittwoch in Berlin vorgestellt wurde. Die dts Nachrichtenagentur sendet in Kürze weitere Informationen.

    Strommast (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Vorsitzende der IG-Metall, Christiane Benner, sieht keine Alternative zu einem Brückenstrompreis bis 2030. "Damit wir keine Abwanderung haben, von energieintensiven Unternehmen, brauchen wir diesen Brückenstrompreis, wirklich mit einem festen Ziel", sagte sie am Mittwoch den Sendern RTL und ntv. Benner zeigte sich kämpferisch und kündigte einen "Aktionstag" Ende November an. Daran sollen auch die Beschäftigten der IGBCE [Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie] teilnehmen.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Dax ist am Mittwoch nach einem bereits schwachen Start bis zum Mittag im roten Bereich geblieben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 15.150 Punkten berechnet, was einem Abschlag von wenigen Punkten im Vergleich zum Handelsschluss am Vortag entspricht. Die größten Abschläge gab es bei Zalando.

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    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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