Krankenhaus zur Weihnachtszeit (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Wegen der angespannten Finanzlage sind 60 Prozent der deutschen Krankenhäuser nicht mehr in der Lage, die tariflich vereinbarten Weihnachtsgelder für ihre Beschäftigten aus den normalen Betriebseinnahmen zu bezahlen. Das geht aus der Herbstumfrage der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) bei Allgemeinkrankenhäusern hervor, über die die Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" berichten. Danach benötigen diese Kliniken für die Auszahlung der Weihnachtsgelder Zuschüsse der Träger, kurzfristige Liquiditätskredite von Banken oder beides.

    Straßenszene in Neu-Delhi (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Schuh- und Sandalenhersteller Birkenstock will nach dem Börsengang schwerpunktmäßig in Asien expandieren. "Wir wollen territorial vor allem in China, Indien und dem Nahen Osten wachsen", sagte Firmenchef Oliver Reichert dem "Handelsblatt" (Montagsausgabe). Dort wolle man auch von der Expertise des Großaktionärs Bernard Arnault, Eigentümer des Luxusgüterkonzerns LVMH, profitieren, der diese Märkte besonders gut kenne.

    Baustelle (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Vertreter der Bauwirtschaft befürchten einen Personalabbau von 300.000 Mitarbeitern und fordern als Sonderabschreibungen von 50 Prozent auf alle Baukosten. "Der Bundeskanzler muss den Wohnbau jetzt zur Chefsache machen und retten, was noch zu retten ist", sagte Jan Buck-Emden, Chef des Baustofflieferanten Hagebau, der "Bild am Sonntag". "Die Bestellungen gehen um 30 Prozent zurück."

    ICE (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Deutsche Bahn arbeitet wegen der Streikdrohungen der GDL offenbar bereits an einem Notfall-Fahrplan für die Weihnachtsfeiertage. Laut eines Berichts der "Bild am Sonntag" sollen bei einem Streik zu Weihnachten möglichst lange Züge eingesetzt werden. Der 376 Meter lange XXL-ICE mit 918 Sitzplätzen soll demnach auf besonders stark nachgefragten Verbindungen zum Einsatz kommen, etwa von Hamburg über Köln, Frankfurt und Stuttgart nach München.

    Verdi (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Gewerkschaft Verdi droht mit massiven Störungen im Weihnachtsgeschäft, falls man sich mit den Einzelhandelsarbeitgebern im aktuellen Tarifstreit nicht wieder annähert. "Die Arbeitgeber sind aus den Verhandlungen einseitig ausgestiegen, sie sorgen nun für unnötige Verzögerungen in der Tarifrunde und damit für mögliche Störungen im Weihnachtsgeschäft, ob für leere Regale oder lange Warteschlangen an den Kassen", sagte Silke Zimmer, die im Verdi-Bundesvorstand für den Handel zuständig ist, dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland". "Wir wollen das nicht, wir wollen schnellstmögliche Ergebnisse erzielen und sind jederzeit für Verhandlungen bereit", so die Gewerkschafterin weiter.

    Wasserstoff-Behälter (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Norden, Westen und Mitteldeutschland haben die besten Chancen, vom erwarteten Wachstum der Wasserstoffwirtschaft zu profitieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine Rangliste von neun Metropolregionen, die das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) zum zweiten Mal seit 2020 erstellt hat und über die der "Spiegel" berichtet. Der Regionalverband Ruhr gab die Studie in Auftrag.

    Andrang im Regionalverkehr (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Das Deutschlandticket hat der Deutschen Bahn einen deutlichen Zuwachs im Regionalverkehr beschert. "Seit der Einführung des Deutschlandtickets haben wir konstant mehr Fahrgäste in unseren Zügen, von Mai bis jetzt waren es 18 Prozent mehr", sagte die für den Regionalverkehr zuständige DB-Vorständin Evelyn Palla den Partnerzeitungen der Neuen Berliner Redaktionsgesellschaft (Samstagsausgaben). "Mehr als 50 Prozent der Fahrgäste von DB Regio sind Deutschlandkartenbesitzer", sagte Palla.

    Verschneite Ampel (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Deutschen blicken weniger pessimistisch auf den Winter als noch vor einem Jahr. Das hat eine Umfrage im Auftrag der Wirtschaftsauskunftei Schufa ergeben, über die "Welt am Sonntag" exklusiv berichtet. Demnach blicken etwa zwei Drittel der Deutschen eher sorgenvoll in die Zukunft oder haben eine sehr große Angst vor ihr - vor einem Jahr waren es noch drei Viertel.

    Duisburg (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Mit einem 110 Projekte umfassenden Maßnahmenpaket will die Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH (DVV) die Stahlstadt mit 500.000 Einwohnern bis 2035 klimaneutral machen. Damit setzt das Unternehmen eine Vorgabe der Stadt als Eigentümerin um, zehn Jahre vor der gesetzlichen Frist CO2-Neutralität zu erreichen. Die "Welt am Sonntag" berichtet über das noch unveröffentlichte Konzept.

    Solaranlage (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Bei der Frage, welche Bedeutung Klimaschutzziele für den Erfolg des eigenen Unternehmens tatsächlich haben, gehen die Meinungen zwischen den Vorstandsetagen und dem Rest der Belegschaft weit auseinander. Das geht aus einer Umfrage der Unternehmens- und Personalberatung Russell Reynolds unter Führungskräften und Mitarbeitern in 105 Ländern hervor, über die die "Welt am Sonntag" berichtet. In Deutschland ist die Kluft zwischen Managern und Mitarbeitern in der Nachhaltigkeitsfrage im weltweiten Vergleich sogar besonders stark ausgeprägt.

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    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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