Signalleuchte bei der Bahn (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Nach dem Beginn des Warnstreiks der Lokführergewerkschaft GDL am Mittwochabend ist in der Nacht zu Donnerstag der "Notfahrplan" für den Personenverkehr der Deutschen Bahn angelaufen. Im gesamten Fern- und Regionalverkehr komme es zu "massiven Beeinträchtigungen" durch den GDL-Streik, teilte die Bahn mit. Fahrgäste sollten ihre Reise möglichst auf die Zeit nach dem Streik verschieben.

    Glasfassade an einem Bürohaus (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Vorsitzende des Verbandes "Die jungen Unternehmer" drängt auf mehr Unternehmergeist in Deutschland."Gründer bringen Schwung in jede Volkswirtschaft: Sie sind ein zentraler Antrieb unserer Wirtschaftskraft und leisten einen wesentlichen Beitrag für unsere wirtschaftliche Entwicklung", sagte Sarna Röser der Mediengruppe Bayern (Donnerstagausgaben). "Sie sind eine Art Lebensversicherung unserer Wirtschaft." Dass in Deutschland zu wenig gegründet werde, hält die Jungunternehmerin für "verheerend".

    Wallstreet in New York / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die US-Börsen haben am Mittwoch zugelegt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 34.991 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,5 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 4.503 Punkten 0,2 Prozent im Plus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 14.104 Punkten 0,1 Prozent fester.

    Zugausfälle bei der Bahn (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Um 22 Uhr am Mittwochabend hat der Warnstreik der Lokführergewerkschaft GDL begonnen. Am Berliner Hauptbahnhof war noch die Ankunft einiger weniger Regionalzüge und eines ICE aus München kurz nach 22 Uhr geplant, ansonsten wurden alle Verbindungen abgesagt. Der Streik soll bis Donnerstagabend, 18 Uhr, andauern.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Am Mittwoch hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 15.742 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,8 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. "Die Nachwirkungen der Oktober-Inflationsdaten aus den USA waren auch heute noch an der Frankfurter Börse zu spüren. Der Deutsche Aktienindex hat sich auch vom Widerstand der 200-Tage-Linie nicht davon abhalten lassen, weiter zu steigen", kommentierte Marktanalyst Konstantin Oldenburger von CMC Markets.

    Bahn-Zentrale (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die Deutsche Bahn hat im Tarifstreit mit der Lokführergewerkschaft GDL die für Donnerstag und Freitag geplanten Verhandlungen abgesagt. "Wir werden in dieser Woche nicht mit der Lokführergewerkschaft verhandeln", sagte DB-Personalvorstand Martin Seiler am Mittwoch. "Entweder man streikt oder man verhandelt, beides gleichzeitig geht nicht", fügte er hinzu.

    Die dts Nachrichtenagentur in Halle (Saale) verbreitet soeben folgende Blitzmeldung aus Berlin: Deutsche Bahn sagt zweite Verhandlungsrunde mit GDL ab. Die Redaktion bearbeitet das Thema bereits. Weitere Details werden in wenigen Momenten gesendet.

    Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Der Dax ist am Mittwoch nach einem bereits positiven Start bis zum Mittag weiter im Plus geblieben. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 15.705 Punkten berechnet, 0,6 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. Deutliche Zuwächse konnten unter anderem die Papiere von Infineon verbuchen.

    Bafin (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    BaFin-Chef Mark Branson warnt vor Kryptowährungen. "Geschäfte mit Bitcoin oder ähnlichen digitalen Werten sind hochspekulativ", sagte er der Wochenzeitung "Die Zeit". Zudem blickt Branson auch kritisch auf Pläne von Vermögensverwaltern, Fonds zu entwickeln, die mit dem Geld der Anleger Bitcoin kaufen, um dessen Kurs abzubilden.

    Containerschiffe vor der Küste von Griechenland bei Athen und Piräus (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur
    Die EU-Kommission hat ihre Konjunkturprognose für das laufende und kommende Jahr abgesenkt. In der aktuellen Herbstprognose werde davon ausgegangen, dass die EU-Wirtschaft 2023 um 0,6 Prozent und 2024 um 1,3 Prozent wachsen werde, teilte die Brüsseler Behörde am Mittwoch mit. Gegenüber der Sommerprognose wurde die erwartete Wachstumsrate für das Jahr 2023 um 0,2 Prozentpunkte und für das Jahr 2024 um 0,1 Prozentpunkte verringert.

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    Börse

    Der Dax ist am Donnerstag freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 24.170 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen Continental, Siemens und Mercedes-Benz. Am unteren Ende befanden sich die Aktien der Deutschen Telekom, von Eon und... [ Weiter... ]

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